LIESMICH.TXT Driver File Contents (4002002A.exe)

ITK Telekommunikation AG
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     Aktuelle Produktinformation - Ergänzung der gedruckten Dokumentation
     ====================================================================


Inhaltsverzeichnis
==================

0.    Aufbau dieser Datei

1.    Allgemeines

2.    Systemvoraussetzungen

3.    CAPI2.0 / CAPI1.1 / CAPI1plus

4.    X.25 Unterstützung

5.    Netz-Protokoll Varianten
5.1   Amerikanische Netz-Protokoll Unterstützung

6.    Festverbindungen

7.    Betriebssystemspezifische Eigenschaften

7.1   WinNT 

7.2.  Win95

7.3   NetWare 

7.4   SCO OpenServer 

7.5   DOS

7.6   Windows 3.x

8.    Zulassungen

9.    Probleme / Anmerkungen / Historie


0.  Aufbau dieser Datei
=======================
Dieses "Liesmich" gilt für die ix1-basic Karte und für die unter Punkt 7
aufgeführten Betriebssysteme universell, also für alle genannten Betriebs-
systeme gleichermaßen. Bei Gegebenheiten die betriebssystemspezifisch sind,
werden diese speziell in dem jeweiligen Abschnitt (7.x) erläutert.


1.  Allgemeines
===============
Diese Version beinhaltet die Downloadsoftware (Firmware)

     V3.10 für die ix1-basic Karte 1MB (ISA/PCI/MCA) und 4MB (ISA).

Unterstützt werden folgende Betriebssysteme:  - Win95 
                                              - WinNT
                                              - NetWare 
                                              - SCO OpenServer 
                                              - DOS 
                                              - Windows 3.x

Zu dieser Software gehört das Handbuch "ix1 Installation & Schnittstellen".


Businterface
============
Es gibt die ix1-basic Karte mit ISA-, PCI- und MCA-Businterface.

MCA wird nur von den DOS und Windows 3.x Treibern unterstützt.
WICHTIG  !  !  !

           Stellen Sie vor einer Inbetriebnahme der Karte sicher, daß Sie
           diese MCA mäßig konfiguriert haben.


Die ix1-basic ISA Karte kann auch für den EISA-Bus konfiguriert werden.

HINWEIS:    Da auf EISA Bus Architekturen 'shared' Interrupts benutzt
            werden können, sollten mehrere EISA konfigurierte ITK ix1
            Karten auf EINEN gemeinsamen Interrupt konfiguriert werden.
            Das spart Ressourcen.
            Für die EISA Installation der Karten lesen Sie bitte das
            Handbuch "ix1 Installation & Schnittstellen".

WICHTIG  !  !  !

           Stellen Sie vor einer Inbetriebnahme der Karte sicher, daß Sie
           diese EISA mäßig konfiguriert haben.


PCI Unterstützung
=================
Bei der Installation der ix1-basic PCI Karte ist darauf 
zu achten, daß der Interrupt für diese PCI-Komponente frei ist. 
Die einfachste und sicherste Lösung ist es, für die 
PCI-Komponenten im BIOS des Systems eine automatische 
Interrupt-Vergabe zu aktivieren.


Fax/Modem Betrieb
=================
Mit einer Fax/Modem Erweiterung wird Fax- und Modembetrieb bis
14400 bit/s über CAPI ermöglicht.
Mit der 4MB ix1-basic Karte können gleichzeitig Fax- und/oder Modem-
Verbindungen aufgebaut werden. Für die 1MB ix1-basic Karte gibt es
für den Fax- bzw. Modembetrieb unterschiedliche Versionen.

Für den Modembetrieb unter CAPI1.1 (CAPI1plus) muß das B2-Protokoll
Modem (0x0c) eingestellt werden.


2.  Systemvoraussetzungen
=========================
Sie benötigen folgende Systemvoraussetzungen für die ix1-basic Karte:
---------------------------------------------------------------------

   PC/AT kompatibler Rechner (>=80386) mit einem der o.g. Betriebssysteme

   für die ix1-basic ISA (MCA):
   ---------------------------
   1 freier 16 Bit ISA/EISA(MCA) Steckplatz
   1 freier Interrupt (IRQ)
   1 freie Portadresse aus einem der folgenden Bereiche:
      -0x380-0x387
      -0x388-0x38F
      -0x390-0x397
      -0x398-0x39F
      -0x3A0-0x3A7 (ab Hardware Version 1.2)
      -0x3A8-0x3AF (ab Hardware Version 1.2)

   für die ix1-basic PCI:
   ----------------------
   1 freier PCI Steckplatz
   1 freier Interrupt (IRQ)


3.  CAPI2.0 / CAPI1.1 / CAPI1plus
=================================
Die Downloadsoftware der ix1-basic Karte unterstützt den gleichzeitigen
Betrieb von CAPI1.1, CAPI2.0 und CAPI1plus Applikationen.
Bestimmte Betriebssystem-Treiber unterstützen aber nur CAPI2.0 (siehe
spezielle Betriebssystemabschnitte weiter unten).

Die B-Kanal Protokolle bit transparent, HDLC transparent, T.30, X.75,
Modem, V.110, T.70NL, T.90NL, ISO 8208, werden gemäß CAPI1.1 unterstützt. 

Die B-Kanal Protokolle bit transparent, HDLC transparent, T.30, X.75,
Modem, V.110, LAPD for D channel X.25, T.90NL, ISO 8208 werden gemäß 
CAPI2.0 unterstützt.


4. X.25 Unterstützung
=====================
Folgende X.25 Modi werden unterstützt:
--------------------------------------

   B-Kanal: X.31 case A (keine Bitratenadaption)
            X.31 case B
   D-Kanal: X.31 case B


5.  Netz-Protokoll Varianten
============================
Folgende D-Kanal Protokollvarianten gehören zum Standard Lieferumfang:
----------------------------------------------------------------------

     - DSS1-Protokoll (incl. Länder bzw. TK-Anlagen spezifische DSS1-Derivate)
     - 1TR6 (Deutschland)
     - VN2 (Frankreich)
     - VN3 (Frankreich)
     - Q.931 (CCITT blue book)
     - Cornet N
     - Cornet T
     - National ISDN 1
     - 5ESS
     - ECMA Q.SIG
     - DMS-100
     - TS013
     - INS64 (ohne Redial)

Soll die Protokollvariante VN4 (Frankreich) benutzt werden, so ist
Q.931 einzustellen.

Die ix1-basic Karte ist standardmäßig auf das D-Kanal Protokoll
Euro-ISDN (DSS-1) eingestellt.

5.1 Amerikanische Netz-Protokoll Unterstützung
----------------------------------------------
Mit dieser Version der Downloadsoftware werden die amerikanischen 
Netz-Protokollvarianten National ISDN 1 (NI-1), DMS-100, und 5ESS 
unterstützt. Dabei ist zu beachten, daß pro ISDN-Interface bei diesen D-Kanal
Protokollen ein oder zwei SPIDs vom Service-Provider zugeteilt werden können.
 
A C H T U N G  !  !  !    A C H T U N G  !  !  !   A C H T U N G  !  !  !  

Für JEDE SPID (ServiceProfileIdentifier) unterstützt diese Version der 
Downloadsoftware nur  E I N E  DN (DirectoryNumber).


6. Festverbindungen
===================
Folgende Festverbindungen im Bereich der Deutschen Telekom werden
unterstützt:

  a) D64S      (0 D-Kanal, 1 B-Kanal)
     (wird aktuell nur mit CAPI1plus unterstützt)
  b) DS01/TS01 (1 D-Kanal, 1 B-Kanal)
  c) DS02/TS02 (1 D-Kanal, 2 B-Kanäle)


7.    Betriebssystemspezifische Eigenschaften
=============================================

7.1  WinNT
==========

7.1.1  Installation/Konfiguration
--------------------------------- 
Der WinNT 3.51 Service-Pack 4 wird nicht unterstützt. 
Wir empfehlen Service-Pack 3 bei Verwendung von Windows NT 4.0 

Der WinNT-Treiber unterstützt die Applikationsschnittstelle "Capi2032.dll"
und "Capi20.dll". Die Capi2032.dll enthält ITK-spezifische Erweiterungen. 
Die Aufrufkonventionen entsprechen der Schnittstelle CAPI-Version 2.0.
Damit können CAPI-Version 1.1 und CAPI1plus Nachrichten mit dem CAPI2.0-
System ausgetauscht werden.

Die Treiber-Schnittstelle ist ebenfalls eine "Multi"-CAPI Schnittstelle, 
d.h. sie unterstützt auch CAPI2.0, CAPI1.1 und CAPI1plus.

Der WinNT Hardware Treiber kann über die Netzwerkinstallation
hinzugefügt werden.


Dazu wählen Sie nach "Start"->"Einstellungen"->"Systemsteuerung"->"Netzwerk".
In der Karteikarte "Konfiguration" führt "Hinzufügen" ... zur Auswahl des 
Netzwerkkomponententyps: "Netzwerkkarte" und dann "Hinzufügen" ... wählen.
Im Fenster wählen Sie "Diskette" ... Unter "Herstellerdateien kopieren von"
tragen Sie den Buchstaben des Laufwerkes mit der Treiberdiskette ein,
wählen "OK" und können dann den Treiber für die ITK ix1-basic auswählen.

7.1.2  ix1-basic PCI Unterstützung
----------------------------------
Sollte eine ix1-basic PCI Karte in einem Rechner mit mehreren PCI-Bussen
(NICHT PCI-Slots !!!) installiert werden, so muß in der Registry-Datenbank
die entsprechende Nummer des Busses, auf dem die Karte installiert ist,
eingegeben werden. 

7.1.3  Einstellung von Netz-Protokoll- und Festverbindungsvarianten
-------------------------------------------------------------------
Diese Version der Software  unterstützt die Konfigurationsmöglichkeit des 
Treibers über Karteikarten. Wählen Sie dazu im Fenster Netzwerk in der 
Karteikarte "Konfiguration" den Eintrag "ITK ix1-basic" und dann den Button
"Eigenschaften". In der Karteikarte "Anschluß" können die Anschlußparameter
eingestellt werden. Weiter Informationen dazu finden Sie im Handbuch
"ix1 Installation & Schnittstellen".

7.1.4  WAN-Miniport-Treiber unter WinNT
---------------------------------------
Diese Version der Treiber für Windows NT beinhaltet nur für Windows 
NT 4.0 die Funktionalität eines WAN-Miniport-Treibers. Aus diesem
Grund erfährt der Installationsvorgang eine geringe Modifikation zu
der im Handbuch "ix1 Installation & Schnittstellen" beschriebenen Art und 
Weise. 

Nachdem Sie Ihre ix1-basic Karte über die Netzwerkkonfiguration dem System 
hinzugefügt haben, können Sie in den Registerkarten des Treibers einige 
Einstellungen vornehmen. In der Karteikarte "WAN-Miniport" können Sie 
Einstellungen, die für die Remote-Access-Verbindungen über ISDN im Generellen
gelten sollen, vornehmen:

- B-Kanal Protokoll:    "HDLC Transparent" wird für Standard-PPP-
                           Verbindungen benötigt. Die Option "X.75" können
                           Sie nur bei Verbindungen mit speziell geeigneten
                           Gegenstellen verwenden, sie ermöglicht eine
                           gesicherte Verbindung
- Eigene MSN:		 bezeichnet die eigene Mehrfachrufnummer, die bei
                           ausgehenden Rufen der Vermittlungsstelle angezeigt 
                           wird; eine Einstellung ist hier nur bei bestimmten
                           Vermittlungsstellen / Nebenstellenanlagen notwendig
                           Voreinstellung: leer
- Akzeptierte MSN:       bezeichnet die eigene Mehrfachrufnummer, auf die bei
                           eingehenden Rufen Windows NT RAS reagieren soll;
                           eine Einstellung wird hier erforderlich, wenn Sie 
                           weitere Datenendgeräte am selben ISDN-Bus oder 
                           weitere ISDN-Datenanwendungen im selben PC 
                           betreiben wollen. Voreinstellung: disabled 
                           (nichts einstellbar)
- Akzeptiere alle MSNs:	 Markieren Sie diese Option, wenn alle eingehenden 
                           Rufe unabhängig von der tatsächlich angewählten 
                           Rufnummer angenommen werden sollen.
                           Voreinstellung: markiert


Nachdem Sie alle Einstellungen innerhalb der Eigenschaften der ix1-basic Karte
vorgenommen haben, beenden Sie den Eigenschaften-Dialog mit OK. Eine Hinweis-
Meldung erscheint, daß Sie nun die neu installierten RAS-Ports konfigurieren
müssen. Gehen Sie nun in folgenden Schritten vor:

(1)  Schließen Sie den Hinweis mit OK.
(2)  Wechseln Sie innerhalb der Netzwerkkonfiguration auf die Registerkarte
     "Dienste"
(3)  Ist bereits der "RAS-Dienst (Remote Access Service)" installiert,
     selektieren Sie ihn und wählen Sie "Eigenschaften...". Ansonsten
     fahren Sie mit Schritt (5) fort.

RAS-Dienst ist bereits installiert:
(4)  Klicken Sie im RAS-Setup-Dialog auf "Hinzufügen..." - fahren Sie mit
     Schritt (8) fort

RAS-Dienst ist noch nicht installiert:
(5)  Klicken Sie auf "Hinzufügen"
(6)  Wählen Sie aus der Liste der Dienste "RAS-Dienst (Remote Access Service)"
     und klicken Sie auf OK.
(7)  Windows NT installiert nun die RAS-Komponenten von der Windows NT CD;
     schließlich gelangen Sie in den Hinzufügen-Dialog von RAS. 
(8)  Wählen Sie den ersten angebotenen ISDN-Port und klicken Sie auf OK.
(9)  Klicken Sie im RAS-Setup-Dialog (erneut) auf "Hinzufügen..." und wählen
     Sie den zweiten ISDN-Port; bestätigen Sie mit OK.
(10) Nun können Sie noch innerhalb des RAS-Setup-Dialogs die neu hinzu-
     gefügten Ports konfigurieren. Wählen Sie den ersten der ISDN-Ports und
     klicken Sie auf "Konfigurieren...".
(11) Wenn Sie auch eingehende Rufe entgegen nehmen wollen, wählen Sie im
     erscheinenden Dialog "Ein- und ausgehende Anrufe" bzw. "Nur eingehende
     Anrufe" und klicken auf OK.
(12) Nur wenn Sie einen Windows NT Server verwenden, können Sie mehrere Ports
     für eingehende Rufe konfigurieren! Gehen Sie in diesem Fall für den
     zweiten ISDN-Port vor, wie in Schritt (10) und (11) beschrieben.
     Wenn Sie eine Windows NT Workstation als RAS-Server verwenden, achten Sie
     unbedingt darauf, daß der erste der zur Verfügung stehenden ISDN-Ports 
     auf die Annahme eingehender Rufe im RAS-Setup konfiguriert ist. Wird
     irrtümlicherweise der zweite Port hierfür konfiguriert, so kann es wegen 
     eines konzeptionellen Problems des Microsoft RAS zu Problemen bei der 
     Rufannahme kommen.  
(13) Klicken Sie nun auf "Netzwerk...". Konfigurieren Sie hier alle für 
     RAS-Server und RAS-Client erforderlichen Netzwerkeinstellungen gemäß
     Ihrer Windows NT Dokumentation.
(14) Beenden Sie den RAS-Setup-Dialog mit "Weiter". Sollten Sie noch keine 
     RAS-Netzwerk-Einstellungen vorgenommen haben so werden alle betroffenen
     Bildschirme nochmals angezeigt und Ihnen wird somit Gelegenheit gegeben,
     die Voreinstellungen zu verändern.
(15) Schließen Sie die Netzwerkkonfiguration mit "Schließen". 
     Windows NT aktualisiert nun alle Bindungen und fragt schließlich,
     ob Windows NT neu gebootet werden soll. Bestätigen Sie mit OK.

Nach dem Neustart von Windows NT stehen Ihnen innerhalb des "DFÜ-Netzwerks"
die beiden genannten ISDN-Ports für ausgehende Rufe zur Verfügung. Für 
Erläuterungen zur Bedienung des DFÜ-Netzwerks schauen Sie bitte in Ihrer
Windows NT Dokumentation nach.

Den oben erwähnten ISDN-Ports sind ISDN-Gerätenamen zugeordnet, mit
deren Hilfe auf den zugrundeliegenden ISDN-Adapter zurückgeschlossen werden
kann. 
Die Gerätenamen sind folgendermaßen aufgebaut:
----------------------------------------------

                WAN<AdapterNummer><Kartenname>

Hierbei bezeichnet <AdapterNummer> die Nummer des Netzwerk-Adapters, wiederzu-
finden auf der Registerkarte "Netzwerkkarte" in eckigen Klammern vor dem 
Adapter. <Kartenname> steht für den Namen der ISDN-Karte, z.B. ix1basic, 
ix1primary, etc.
Haben Sie beispielsweise eine ix1-basic und eine ix1-primary Karte in Ihrem 
System könnten die ISDN-Geräte zum Beispiel folgendermaßen heißen:

                              Wan2ix1basic
                              Wan7ix1primary

Verwenden Sie das DFÜ-Netzwerk für ausgehende Verbindungen im Zusammenhang
mit der Callback-Funktionalität (Rückruf) von RAS, so sollten Sie darauf
achten, daß der "RAS Server" nicht gestartet sein sollte. Andernfalls 
wird nach Beendigung der Callback-Verbindung der verwendete ISDN-Port von
RAS nicht korrekt freigegeben (RAS-Problem). Erst wenn der RAS Server
über Systemeinstellungen-Dienste gestoppt wird, wird der ISDN-Port in 
diesem Fehlerfall wieder verfügbar.


ACHTUNG !!!:
============
   Bei Verwendung von RAS kann es zu Speicherproblemen kommen, d.h. Speicher 
   wird nicht korrekt freigegeben, so daß irgendwann kein freier 
   Arbeitsspeicher mehr zur Verfügung steht. Microsoft hat bestätigt, daß dies
   ein Bug in Windows NT 4.0 ist (Q156655). Ein Hotfix ist verfügbar unter 
   ftp.microsoft.com in
   /bussys/winnt/winnt-public/fixes/usa/NT40/hotfixes-postSP3/ndis-fix

   HINWEIS: Service Pack 3 muß VOR Installation dieses Hotfix installiert 
            sein.

   HINWEIS: Auf nicht-US Windows NT Versionen ist dieser Hotfix nicht
            automatisch installierbar. Um ihn dennoch manuell zu 
            installieren ruft man

                               NDISFIXI /x

            auf, um die Dateien in ein temporäres Verzeichnis zu entpacken.
            Dann kopiert man die Datei NDIS.SYS nach

                              <SystemRoot>\System32\drivers.

Wie man den NDIS WAN Treiber deaktiviert
----------------------------------------
Das wird benötigt um den Kartentreiber neu starten zu können OHNE den Rechner
neu booten zu müssen. Oder falls der NDIS WAN Treiber nicht benötigt wird, um
den ungenutzten Treiber im System zu deaktivieren.

Der NDIS WAN Miniport Treiber kann auf zwei Arten deaktiviert werden:
- Starten Sie das "Dienste"-Programm aus der WindowsNT Systemsteuerung.
  Selektieren Sie den Dienst "RAS Server" und deaktivieren Sie diesen Dienst
  über "Startart..." mit der Startart Option "Manuell". Nach dem nächsten NT
  Bootvorgang ist der NDIS WAN Miniport Treiber deaktiviert.
- Starten Sie "Start"->"Programme"->"Verwaltung (Allgemein)"->"RAS-Verwaltung".
  Der RAS-Server kann über das "Server" pull-down Menü und dem Menüpunkt
  "RAS-Dienst beenden..." deaktiviert werden.

7.1.5  Einstellung der Kompression
----------------------------------
Die Kompression bei gesicherten Datenverbindungen ist automatisch aktiv.
D.h. wenn eine kompatible Software bei dem Verbindungspartner erkannt wird,
dann wird automatisch die beste verfügbare Kompressionsart ausgewählt. Für
den Fall, daß diese automatische Einstellung nicht gewünscht wird, kann die
Kompressionsart über die WindowsNT Registry festgelegt werden.
Dazu öffnet man die Registry und bewegt sich durch die Registrybaumstruktur.
Um die Registry zu öffnen wählen Sie nach "Start"->"Ausführen"->"regedt32".
Über "HKEY_LOCAL_MACHINE"->"System"->"CurrentControlSet"->"Services"->
"ix1basic(Ziffer)"->"Parameters"->"Line1" kommen Sie zu dem Parameter
"CompressionType". Dort können Sie aus den folgenden Kompressionstypen den 
gewünschten Wert eintragen:

Kompressionstypen:
------------------

Wert:   Bedeutung:
-----   ----------
 1      keine Kompression (schaltet Kompression aus) 
 2      V.42bis
 3      ITK_COMP (ITK Kompression)
 4      optionale Kompression (Karte bietet V.42bis und ITK Kompression an)
 5      CAPI1plus definiert

Mehr Information zu den Kompressionstypen finden Sie im Handbuch
"ix1 Installation & Schnittstellen" im Anhang F.2 auf Seite F-8. 

7.1.6  MSN-Mapping
------------------
Das MSN-Mapping erfolgt ebenfalls über die Registry.
Dazu öffnet man die Registry und bewegt sich durch die Registrybaumstruktur.
Um die Registry zu öffnen wählen Sie nach "Start"->"Ausführen"->"regedt32".
Über "HKEY_LOCAL_MACHINE"->"System"->"CurrentControlSet"->"Services"->
"ix1basic(Ziffer)"->"Parameters"->"Line1" kommen Sie zu dem Parameter
"EAZMappingTable". Wenn Sie diesen Parameter anklicken öffnet sich ein Fenster
zur Eingabe eines "Multi-Strings". In diesem Fenster sind untereinander die 
Ziffern 0 bis 9 aufgeführt. Jede Ziffer repräsentiert die entsprechende EAZ.
Soll zum Beispiel die EAZ "1" mit der MSN "12345" "gemappt" werden, so löschen
Sie die Ziffer "1" und editieren an genau dieser Stelle die MSN "12345". 


7.2 Win95
=========

7.2.1  Installation/Konfiguration
---------------------------------
Der Win95-Treiber unterstützt an der Applikationsschnittstelle 
"Capi2032.dll" ausschließlich CAPI 2.0.

Diese Softwareversion ist eine "Single-Card-Version".
Es kann nur ein ix1-Adapter im System betrieben werden.

Der Win95 Hardware Treiber kann über die Netzwerkinstallation
hinzugefügt werden.

Dazu wählen Sie nach "Start"->"Einstellungen"->"Systemsteuerung"->"Netzwerk".
In der Karteikarte "Konfiguration" führt "Hinzufügen"... zur Auswahl des 
Netzwerkkomponententyps:"Netzwerkkarte" und dann "Hinzufügen" ... wählen.
Im Fenster wählen Sie" Diskette" ... Unter "Herstellerdateien kopieren von"
tragen Sie den Buchstaben des Laufwerkes mit der Treiberdiskette ein,
wählen "OK" und können dann den Treiber für die ITK ix1-basic auswählen.

7.2.2  ix1-basic PCI Unterstützung
----------------------------------
HINWEIS: Wird die ix1-basic PCI Karte beim Starten des System 
zum ersten mal erkannt, soll aber noch NICHT installiert werden,
so ist bei einer späteren Installation der Karte daran zu
denken, das sie im Geräte-Manager jetzt als unbekannte Hardware-
komponente eingetragen worden ist. 

Dieser Eintrag muß erst entfernt werden, damit die ix1-basic PCI Karte 
beim nächsten System-Neustart korrekt und fehlerfrei als neue PCI
Hardwarekomponente wieder erkannt werden kann.

Ist man den Anweisungen zur Installation der neuen Hardware-
komponente bis zum Ende gefolgt, so  M U S S das System neu 
gestartet werden, damit die ix1-basic PCI Karte völlig
korrekt und funktionsfähig im System installiert ist.

7.2.3  Einstellung von Netz-Protokoll- und Festverbindungsvarianten
-------------------------------------------------------------------
Diese Version der Software unterstützt die Konfigurationsmöglichkeit des 
Treibers über Karteikarten. Wählen Sie dazu im Fenster Netzwerk in der 
Karteikarte "Konfiguration" den Eintrag "ITK ix1-basic" und dann den Button 
"Eigenschaften". In der Karteikarte "Anschluß" können die Anschlußparameter 
eingestellt werden. 
Die Vorgehensweise ist dabei dieselbe wie unter WinNT. Lesen Sie bitte dazu
im Handbuch "ix1 Installationen & Schnittstellen" das "Kapitel 6", "Seite 6-7".
Dort werden alle Einstellungen für dir Karteikarte "Anschluß" beschrieben.

7.2.4  Einstellung der Kompression
----------------------------------
Die Kompression bei gesicherten Datenverbindungen ist automatisch aktiv.
D.h. wenn eine kompatible Software bei dem Verbindungspartner erkannt wird,
dann wird automatisch die beste verfügbare Kompressionsart ausgewählt. Für
den Fall, daß diese automatische Einstellung nicht gewünscht wird, kann die
Kompressionsart über die Windows95 Registry festgelegt werden.
Dazu startet man den Registry-Editor mit "Start"->"Ausführen"->"regedit".
Der Registry-Editor stellt die Systemkonfiguration in einer Explorer ähnlichen
Baumstruktur dar. Gehen Sie zu dem 'Schlüssel':
"HKEY_LOCAL_MACHINE"->"System"->"CurrentControlSet"->"Services"->"Class"
->"Net"->"00xx"->"Line1". (Es kann mehrere 'Schlüssel' in "Net" geben - 00xx
ist der 'Schlüssel', in dem Sie die Zeichenfolge "AdapterName CSSBASIC" finden.)
Jetzt können Sie (wenn die Zeichenfolge 'CompressionType' nicht existiert) über
"Bearbeiten"->"Neu"->"Zeichenfolge" einen neuen Eintrag in diesem 'Schlüssel'
erzeugen. Nennen Sie diesen Eintrag 'CompressionType'. Markieren Sie diesen Eintrag
und ändern ihn über das Menü "Bearbeiten"->"Ändern". Wählen Sie bitte aus den
folgenden Kompressionstypen den gewünschten Wert:

Kompressionstypen:
------------------

Wert:   Bedeutung:
-----   ----------
 1      keine Kompression
 2      V.42bis
 3      ITK_COMP (ITK Kompression)
 4      optionale Kompression (Karte bietet V.42bis und ITK Kompression an)
 5      CAPI1plus definiert

Mehr Information zu den Kompressionstypen finden Sie im Handbuch
"ix1 Installation & Schnittstellen" im Anhang F.2 auf Seite F-8.


7.3  NetWare
============

7.3.1  Systemvoraussetzungen
----------------------------
Für die korrekte Arbeitsweise der Software muß folgendes Novell Patch-Set
eingespielt worden sein:
NetWare 3.12: 312ptb.exe (oder höher)
NetWare 4.10: 410pt7.exe (oder höher)
Für IntraNetWare (4.11) wird kein Patch benötigt.

7.3.2  Installation/Konfiguration
---------------------------------
Zur Installation legen Sie die Installationsdiskette ein und rufen bitte
"load install" auf. Es öffnet sich das Fenster "Installation Options". 
Dort markieren Sie das Feld "Produktoptionen" -> "Ein nicht aufgeführtes 
Produkt installieren" und betätigen als Bestätigung <Enter>. Es erscheint
der Hinweis: "Install Product". Danach erscheint die Aufforderung:
"Install to server ...". Markieren Sie hier den gewünschten Server. 
Bestätigen Sie anschließend "Start Installation" mit <Enter> und auch 
die Aufforderung "Insert Disc". Wenn dies abgeschlossen ist kann die 
ix1-basic Karte zu Ihrem System hinzugefügt werden. Bitte rufen Sie 
"load ixinstal -n" auf. Der Befehlszeilenschalter "-n" bewirkt das Erzeugen 
einer "ix1.ini" Konfigurationsdatei für die ix1-basic Karte. 
Sollen die in dieser Konfigurationsdatei vordefinierten Karten-Einstellungen
nicht benutzt werden, so kann diese Datei mit einem Editor modifiziert werden.  

A C H T U N G :
--------------- 
Bitte benutzen Sie zum Editieren der Konfigurationsdatei "ix1.ini" NICHT den 
unter Novell NetWare 3.12 integrierten Systemeditor "EDIT". Dieser Editor
kann keine großen Dateien bearbeiten.

Um die aktuell auf der ix1-basic Karte eingestellten Parameter abzufragen,
rufen Sie bitte "load ixrdconf" auf.

Der neue Befehlszeilenschalter "-u" von "ixinstal.nlm" bewirkt das Update 
einer geänderten Hardwarekonfiguration (zum Beispiel durch Hinzufügen oder 
Entfernen einer ix1-Karte). 

7.3.3  Einstellung von Parametern über die Konfigurationsdatei IX1.INI
----------------------------------------------------------------------
Einstellungen von Netz-Protokoll- und Festverbindungsvarianten können
über die Konfigurationsdatei "ix1.ini" modifiziert werden. Lesen Sie dazu 
im Handbuch "ix1 Installation & Schnittstellen" das Kapitel 8.4.1 
"Ändern der Konfigurationsdatei IX1.INI". Ebenfalls kann die Kompression
(Seite "F-8", "Anhang F.2") und das MSN-Mapping (Seite "F-14 im "Anhang F.2")
über diese Datei eingestellt werden. 

HINWEIS: Nach jeder Änderung von "ix1.ini" muß der capi Treiber "ixcapi.nlm"
neu geladen werden.


7.4 SCO OpenServer
==================

7.4.1  CAPI-Umfang 
------------------
* CAPI-Version 1.1 und CAPI1plus (ITK) mit folgenden Einschränkungen:
  Die Aufrufkonventionen entsprechen der Schnittstelle CAPI-Version 2.0.
  Damit können CAPI-Version 1.1 und CAPI1plus Nachrichten an das CAPI-System
  verschickt / empfangen werden.
* Volle CAPI-Version 2.0 Unterstützung.

7.4.2  Einstellung von Parametern über die Konfigurationsdatei ix1.ini
----------------------------------------------------------------------
Einstellungen von Netz-Protokoll- und Festverbindungsvarianten können
über die Konfigurationsdatei "ix1.ini" modifiziert werden. Lesen Sie dazu 
im Handbuch "ix1 Installation & Schnittstellen" das Kapitel 9.6.1 
"Ändern der Konfigurationsdatei IX1.INI".
Ebenfalls kann die Kompression (Seite "F-8" im "Anhang F.2") und das
MSN-Mapping (Seite "F-14 im "Anhang F.2") über diese Datei
eingestellt werden.


7.5 DOS  
=======

7.5.1  Installation/Konfiguration unter DOS  
-------------------------------------------
Um die ix1-basic Karte zu installieren rufen Sie bitte
die Batch-Datei "INSTALL.BAT" auf.
Die benötigten Dateien werden, wenn kein anderer Pfad beim Aufruf von
INSTALL.BAT als Parameter angegeben wird, in das Verzeichnis c:\ix1 kopiert.  
Anschließend kann die mitgelieferte Batch-Datei CAPI.BAT mit folgenden
Parametern aufgerufen werden:

      CAPI <RETURN>           lädt die Karte und den PC-Treiber
oder
      CAPI -D <RETURN>        entlädt den PC-Treiber (IXCAPI.COM)
oder
      CAPI ? <RETURN>         Gibt die Anleitung für CAPI.BAT aus

Im Handbuch wird auf den zusätzlichen Parameter nicht hingewiesen.

7.5.2  Einstellung von Netz-Protokoll- und Festverbindungsvarianten
-------------------------------------------------------------------
Soll die ix1-basic Karte mit einem anderen D-Kanal Protokoll betrieben 
werden, muß sie mit dem Utility 'SETLINE' entsprechend konfiguriert werden.
Die Benutzung von SETLINE ist im Handbuch "ix1 Installation & Schnittstellen"
beschrieben.

Speziell für einige TK-Anlagen, die im Setup nicht das Infoelement 
"Sending Complete" unterstützen, gibt es nun das Protokoll DSS1-TK.

Nachfolgend einige Beispiele zur Einstellung von D-Kanal Protokollen:
---------------------------------------------------------------------

        SETLINE -D 0 <RETURN>   selektiert 1TR6 
oder 
        SETLINE -D 3 <RETURN>   selektiert VN3 (Frankreich)

Wird ein USA D-Kanal Protokoll benutzt, so müssen nach jedem Download SPID 
und DN mit dem Utility 'SETCOMP' auf der Karte konfiguriert werden. 
Nachfolgend einige Beispiele zur Einstellung:
---------------------------------------------

        SETCOMP  -S 1234,56,7890,57   konfiguriert SPID und DN für 
                                      ZWEI-SPID-VARIANTE:
                                      SPID1=1234,DN1=56;SPID2=7890,DN2=57
oder
        SETCOMP  -S 1234,58           konfiguriert SPID für 
                                      Ein-SPID-Variante:
                                      SPID1=1234,DN1=58


Für die unterschiedlichen Festverbindungsvarianten sind folgende 
Line-Einstellungen ebenfalls mit 'SETLINE' vorzunehmen:
-------------------------------------------------------

  a) D64S (0 D-Kanal, 1 B-Kanal)
     Da kein D-Kanal vorhanden ist, werden die Einstellungen bzgl. NT-TE
     Seite ignoriert. Für die Bandbreite wird bit 3 auf 2x64 Kbit gesetzt. 
     Somit ergibt sich für LineAccess der Wert
          10111=23 (dezimal)        (setline -l 23)
 
  b) DS01/TS01 (1 D-Kanal, 1 B-Kanal)
     Für den ordnungsgemäßen Betrieb müssen die beiden Teilnehmer (A und B)
     der Festverbindung unterschiedlich konfiguriert werden. Bit 2 muß für
     A auf NT- stehen, für B auf TE-Seite.
     Für die Bandbreite wird bit 3 auf 2x64 Kbit gesetzt.
     Somit ergeben sich folgende LineAccess Werte
           A (NT) = 00111 = 7   (setline -d 0 -l 7)
           B (TE) = 00011 = 3   (setline -d 0 -l 3)

  c) DS02/TS02 (1 D-Kanal, 2 B-Kanäle)
     Für den ordnungsgemäßen Betrieb müssen die beiden Teilnehmer (A und B)
     der Festverbindung unterschiedlich konfiguriert werden. Bit 2 muß für
     A auf NT- stehen, für B auf TE-Seite.
     Für die Bandbreite wird bit 3 auf 1x128 Kbit gesetzt, d.h. die beiden
     B-Kanäle werden zusammengeschaltet.
     Somit ergeben sich folgende LineAccess Werte
           A (NT) = 01111 = 15 (dezimal) (setline -d 0 -l 15)
           B (TE) = 01011 = 11 (dezimal) (setline -d 0 -l 11)

7.5.3  Einstellung der Kompression
----------------------------------
Mit dem Utility 'SETCOMP' kann ebenfalls die benutzte Kompressionsart 
vorbelegt werden.

Folgende Varianten werden unterstützt:
--------------------------------------

      SETCOMP -c 0    schaltet die Kompression aus
      SETCOMP -c 1    V42bis gemäß Standard
      SETCOMP -c 2    ITK Kompression (default Einstellung)
      SETCOMP -c 3    optionale Kompression (Karte bietet V42bis UND ITK 
                        Kompression an). Die angerufene Seite kann dann die
                        Methode festlegen. Falls beide optional gewählt
                        haben, wird die ITK Kompression verwendet.
      SETCOMP -c 4    Die Kompression kann durch die CAPI1plus Applikation,
                        z.B. der ITK MPR, festgelegt werden.

7.5.4  MSN-Mapping
------------------
Für das CAPI1.1 Interface wird ein MSN-Mapping unterstützt. Die Tabelle
muß mit dem Utility 'SETCOMP' nach jedem Download neu konfiguriert werden.


7.6 Windows 3.x 
===============

7.6.1  Installation/Konfiguration
---------------------------------
Da der Betrieb der ix1-basic Karte unter Windows 3.x auf dem DOS-Treiber
aufsetzt, ist zur Installation der ix1-basic Karte dieselbe Verfahrens-
weise wie zur Installation unter DOS auszuführen .
Sehen Sie dazu Punkt 7.5.1

Um den T-Online Decoder der Telekom unter Windows 3.x zu verwenden, muß
folgende Zeile in die AUTOEXEC.BAT Datei eingefügt werden:

                   cd \ix1
                   call capi

Damit wird das CAPI komplett gestartet.  

7.6.2  Einstellung von Anschlußparametern
------------------------------------------
Da der Betrieb der ix1-basic Karte unter Windows 3.x auf dem DOS-Treiber
aufsetzt, wird für die Einstellung von Netz-Protokoll- und Festverbindungs-
varianten unter Windows 3.x dieselbe Vorgehensweise wie bei der Einstellung 
von Netz-Protokoll- und Festverbindungsvarianten unter DOS verfolgt.
Sehen Sie dazu Punkt 7.5.2. Dasselbe gilt auch für die Einstellung der 
Kompression und das MSN-Mapping unter Windows 3.x. Sehen Sie bitte dazu
die Punkte 7.5.3 (Einstellung der Kompression) bzw. 7.5.4 (MSN-Mapping).


8. Zulassungen
==============
Die ix1-basic Karten mit ISA- und PCI-Businterface sind vom Bundesamt für 
Zulassungen in der Telekommunikation (BZT) unter den Nummern A103702C und 
D128251H zugelassen.
Die ix1-basic Karte mit ISA-Businterface wurde unter der CE-Nummer CE 0167X
in Belgien, Dänemark, England, Finnland, Irland, Italien, Luxemburg,
den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Portugal, Spanien, und Schweden
zugelassen. 
Die ix1-basic Karte mit PCI-Businterface wurde unter der Nummer CE 0560X in 
den oben genannten Ländern zugelassen.
In Frankreich hat die ix1-basic Karte mit ISA-Businterface die Zulassungs-
nummer 95231B und in der Schweiz die Zulassungsnummer 95.0488.I.N.
In Frankreich hat die ix1-basic Karte mit PCI-Businterface die Zulassungs-
nummer 96434B und in der Schweiz die Zulassungsnummer 96.0.600.I.N.


Die Zulassungen wurden für Punkt-zu-Mehrpunkt-, Punkt-zu-Punkt- (NT1-)
und für Festverbindungen erteilt.
Weitere Informationen sind im Produktsupport (-250) zu erfragen.


9. Probleme / Anmerkungen / Historie
===================================
a) Die ix1-basic PCI Karte funktioniert  N I C H T  mit 
   Fax-Piggy-Moduln der Hardware-Versionen 1.3. 
   Es sind keine Schwierigkeiten mit Fax-Piggy-Moduln der 
   Hardware-Version 1.4 oder 2.1 bekannt.
   
b) Die vorliegende Version der Downloadsoftware ist bzgl. der Kompression 
   NICHT kompatibel mit Versionen vor 3.00 ! Datenverbindungen zwischen 
   der aktuellen Version und einer älteren Version arbeiten unkomprimiert.

Dortmund, 04. Februar 1998
Download Driver Pack

How To Update Drivers Manually

After your driver has been downloaded, follow these simple steps to install it.

  • Expand the archive file (if the download file is in zip or rar format).

  • If the expanded file has an .exe extension, double click it and follow the installation instructions.

  • Otherwise, open Device Manager by right-clicking the Start menu and selecting Device Manager.

  • Find the device and model you want to update in the device list.

  • Double-click on it to open the Properties dialog box.

  • From the Properties dialog box, select the Driver tab.

  • Click the Update Driver button, then follow the instructions.

Very important: You must reboot your system to ensure that any driver updates have taken effect.

For more help, visit our Driver Support section for step-by-step videos on how to install drivers for every file type.

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