Wichtige Informationen über Intel(R) Server Control V3.1.1
12. Februar 2001
Errata
A. Installation
B. Automatische Installation
C. Deinstallation
D. Dokumentation
E. Plattformausstattungssteuerung
F. Standalone-Konsole
G. Plattformausstattung
H. LANDesk(R) Server Manager
I. Independent Hardware Vendor
Adaptec* SCSI Ausstattung
QLogic* SCSI Ausstattung
J. DPC-Konsolenmanager
K. CSSU - Client System Setup Utility (Dienstprogramm Client System
Setup)
L. EMC Integration (einschl. SNMP Unterstützung)
M. LAN Alert Viewer
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A. Installation:
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1. Die Verwendung des ISC-Setups und einiger seiner Komponenten
verlangen ein Zeigegerät und können nicht nur mit einer Tastatur
ausgeführt werden.
2. Wenn auf einem System mit einer nicht unterstützten Plattform
lediglich eine PI-Installation angestrebt ist, bereinigt sich das
Installationsprogramm nicht von selbst, nachdem es bestimmt hat, PI
auf diesem bestimmten System nicht zu installieren.
Auf einer unterstützten Plattform kann die Installation nur von
PI problemlos ausgeführt werden.
3. Es kann sein, daß einige der Übersetzungen bei internationalen
Versionen ungenau oder nicht übereinstimmend sind.
PROBLEM: Einige Texte wurden möglicherweise nicht korrekt oder
übereinstimmend übersetzt, oder auf der Benutzeroberfläche und in der
Dokumentation werden fremdartige Buchstaben angezeigt.
FOLGEN: Der Benutzer hat möglicherweise Schwierigkeiten, die
vermittelten Informationen zu verstehen.
LÖSUNG: Keine.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum
zu beheben.
4. Es kann sein, daß Text bei internationalen Versionen auf
Englisch erscheint.
PROBLEM: Zur Zeit der Veröffentlichung wurden einige
Benutzeroberflächen-und Hilfe-Zeichenfolgen möglicherweise nicht
übersetzt oder enthalten redundanten englischen Text.
FOLGEN: Der Benutzer hat möglicherweise Schwierigkeiten, die über
die Benutzeroberfläche vermittelten Informationen zu verstehen.
LÖSUNG: Keine.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum
zu beheben.
5. Wenn NetWare Client Services unter Windows 98 benutzt wird, um
einem NetWare System auf dem Netzwerk Laufwerke zuzuordnen, wird ein
Standardkennwort oder früheres Kennwort benutzt, wenn kein neues
eingegeben wurde. Folglich wird bei der Verbindung an ein NetWare
System während der ISC-Installation kein Kennwort verlangt, wenn
dieses spezielle System zuvor mit dem Windows 98 System verbunden und
diesem zugeordnet war, von dem aus das ISC-Setup ausgeführt wird.
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B. Automatische Installation:
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1. Am besten funktioniert die automatische Installation, wenn ISC
jeweils auf einem Server installiert wird.
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C. Deinstallation:
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1. Für Kunden, die HP OpenView* benutzen: die Dateien Ezrpcw32.dll,
Wcdmionc.dll, Wcrap.dll, Winrpc32.dll und Wonctcp.dll werden bei der
Deinstallation nicht entfernt, wenn HP OpenView ausgeführt wird.
PROBLEM: Da das ISC-Deinstallationsprogramm keine Informationen über
andere ausgeführte Anwendungen hat, weiß es nicht, wie es HP OpenView
schließen kann. Daher gibt es von HP OpenView benutzte ISC-Dateien,
die nicht gelöscht werden können.
FOLGEN: Nicht alle installierten Dateien werden bei der Deinstallation
vom System entfernt.
LÖSUNG: Beenden Sie HP OpenView vor der ISC-Deinstallation.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
2. Intel Server Control Objekte werden von der HP OpenView Datenbank
und der Zuordnung nicht entfernt.
PROBLEM: Nach der Deinstallation der Intel Serverkonsole werden immer
noch einige ISC-Symbole in HP OpenView angezeigt. Wenn der Benutzer
auf ein ISC-Symbol doppelklickt, gibt HP OpenView einen Dr. Watson
aus.
FOLGEN: ISC-Symbole und Objekte, die während der ISC-Integration
erstellt wurden, werden bei der Deinstallation nicht vom System
entfernt.
LÖSUNG: Benutzer müssen die Datei
"c:\Programme\Intel\ServerControl\Bin\UninstIscOv.txt" manuell in das
Verzeichnis "c:\Openview\registration\C\UninstIscOv.txt" kopieren.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
3. Es kann sein, daß Text bei internationalen Versionen auf Englisch
erscheint.
PROBLEM: Zur Zeit der Veröffentlichung wurden einige
Benutzeroberflächen-und Hilfe-Zeichenfolgen möglicherweise nicht
übersetzt oder enthalten redundanten englischen Text.
FOLGEN: Der Benutzer hat möglicherweise Schwierigkeiten, die über die
Benutzeroberfläche vermittelten Informationen zu verstehen.
LÖSUNG: Keine.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
4. Während der Deinstallation von UW wird unter Umständen die folgende
Nachricht auf dem Server angezeigt: "S99ISC: Kann nicht geöffnet
werden". Diese Nachricht hat absolut keine Bedeutung, und die Datei
s99isc wird entfernt, sobald die Deinstallation von ISC abgeschlossen
ist.
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D. Dokumentation:
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1. Die Hintergrundfarbe der Hilfe wird mitunter fehlerhaft angezeigt,
wenn das Hilfefenster erneut aufgebaut wird.
PROBLEM: Die Hintergrundfarbe wird mit zu vielen weißen Pixeln
dargestellt, nachdem das Hilfefenster vom Bildschirm herunter und
LANGSAM wieder hinauf gezogen wurde.
FOLGEN: Veränderung der Hintergrundfarbe.
LÖSUNG: Keine.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
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E. Plattformausstattungssteuerung:
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1. Abhängig von der aktivierten Fokuseinstellung funktionieren
bestimmte Tastatur-Shortcuts nicht. PROBLEM: Die ISC Benutzeroberfläche
ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Der linke Bereich wird zur Navigation
benutzt und der rechte zur Präsentation von Informationen. Wenn der
aktuelle Fensterfokus im rechten Bereich ist, funktioniert
beispielsweise der zur Aktualisierung der Anzeige verwendete F5-
Tastatur-Shortcut nicht mehr, während die für die Navigation verwendete
Tabulatortaste und die zur Aktivierung der Schaltfläche "Anwenden"
verwendete Alt-A-Taste funktionstüchtig sind. Wenn der aktuelle
Fensterfokus im linken Bereich ist, aktualisiert die F5-Taste die
angezeigten Daten, einschließlich die des rechten Bereichs, die
Tabulator- und Alt-A-Shortcuts funktionieren hingegen nicht mehr.
FOLGEN: Anstelle der Tastatur müssen Maus und Menü benutzt werden.
LÖSUNG: Klicken Sie mit der Maus in den linken Bereich, um den
Fensterfokus zu aktivieren. Dadurch wird die F5-Taste zur
Aktualisierung der Anzeige freigegeben. Die Tabulatortaste und Alt-A
funktionieren nicht. Aktivieren Sie die Tabulatortaste und Alt-A-
Shortcuts, indem Sie mit der Maus den Fokus auf den rechten Bereich
einstellen.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
2. Der win32rap-Service gibt verschiedene Fehlermeldungen aus, wenn
NetWare* Services nicht installiert sind.
PROBLEM: Wenn ISC auf einer Konsole oder einem Server ohne NetWare
Services installiert wurde, schreibt win32rap folgende Fehlermeldungen
in das Anwendungs-Ereignisprotokoll:
"failed to initialize transport 'ddetrdll'"
"failed to initialize transport 'ipx'
"initializing winsock for ipx failed (winsock error 0x0000273f)"
FOLGEN: Diese Meldungen deuten lediglich an, daß win32rap versucht hat,
NetWare Services zu starten. Wenn Sie zur Serverkommunikation TCP/IP
benutzen, brauchen Sie sie nicht zu beachten.
LÖSUNG: Sie können die Fehlermeldung ignorieren, wenn Ihr Netzwerk nur
TCP/IP unterstützt.
STATUS: Intel untersucht dieses Erratum nicht.
3. Das Betriebssystem Windows NT* kann möglicherweise auf einem stark
beanspruchten System nicht heruntergefahren werden.
PROBLEM: Wenn der Server auf einem Windows NT Server eine
Ereignisaktion "Betriebssystem herunterfahren", "Betriebssystem
herunterfahren und ausschalten" oder "Betriebssystem herunterfahren
und Hardware zurücksetzen" ausführt, während der Server stark
beansprucht ist, kann es vorkommen, daß das Betriebssystem nicht
heruntergefahren werden kann. Wenn das Herunterfahren des
Betriebssystems fehlschlägt, werden Abschaltung oder Zurücksetzung
ebenfalls nicht durchgeführt.
FOLGEN: Ein stark beanspruchter Server kann unter Umständen nicht
vollständig heruntergefahren werden und bleibt in diesem Zustand, bis
ein Benutzer eingreift.
LÖSUNG: Verwenden Sie andere Ereignisaktionen.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
4. ISC-Steuerungsaktionen zum Herunterfahren und Ein- und Ausschalten
können möglicherweise unter Windows NT 4.0 SP3 oder Enterprise Edition
nicht ausgeführt werden, wenn ein IRMC-Treiber geladen wurde.
PROBLEM: Wenn Windows NT 4.0 Service Pack 3 auf ein System mit einer
Intel Remote Management Card (IRMC) geladen wurde und eine ISC-
Ereignisaktion wie z. B. "Betriebssystem herunterfahren und
abschalten" oder "Betriebssystem herunterfahren und Hardware
zurücksetzen" durchgeführt werden soll, wird das System zwar
heruntergefahren, aber das Abschalten oder Zurücksetzen wird
möglicherweise nicht ausgeführt.
FOLGEN: Das System schaltet nicht ab oder setzt die Hardware nicht
zurück.
LÖSUNG: Benutzen Sie zur Abschaltung oder zum Zurücksetzen des Systems
die IRMC-Funktionen.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
5. Bei den Funktionen "Hardware sofort zurücksetzen" und "Sofort
ausschalten" können während der Initialisierung Probleme auftreten.
PROBLEM: Wenn der Benutzer während der Initialisierung der
ISC-Benutzeroberfläche die Steuerungsaktionen "Hardware sofort
zurücksetzen" oder "Sofort ausschalten" wählt, kann es vorkommen, daß
diese nicht wie dokumentiert funktionieren.
FOLGEN: Die Steuerungsaktionen "Hardware sofort zurücksetzen" und
"Sofort ausschalten" arbeiten unter Umständen nicht einwandfrei, und
der Server läuft weiter, ohne die gewünschte Aktion durchzuführen.
LÖSUNG: Benutzer sollten diese Aktionen erst nach der Initialisierung
der ISC-Benutzeroberfläche (Statusleiste zeigt "Bereit" an)
durchführen.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
6. Paging-Warnaktionen werden weiterhin ausgegeben, obwohl es als
Warnaktion entfernt wurde.
PROBLEM: Wenn Paging als Warnaktion für einen Schwellenwert
konfiguriert und dieser Schwellenwert überschritten wurde, wird
dadurch das gewünschte Paging ausgelöst. Wenn Paging daraufhin vom
Schwellenwert als Warnaktion entfernt wird, kann es dennoch weiterhin
auftreten.
FOLGEN: Eine Paging-Nachricht wird unter Umständen gesendet, obwohl
sie nicht erwünscht ist.
LÖSUNG: Eine Lösung ist nicht bekannt.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
7. Wenn sowohl eine Abschaltaktion als auch eine Paging-Nachricht
ausgewählt wurden, wird die Paging-Nachricht möglicherweise nicht
gesendet.
PROBLEM: Wenn sowohl eine Abschaltaktion als auch eine Paging-Nachricht
ausgewählt wurden, wird die Paging-Nachricht möglicherweise nicht
gesendet.
FOLGEN: Unter Umständen wird keine Paging-Nachricht ausgegeben.
LÖSUNG: Konfigurieren Sie für dasselbe Ereignis nicht Paging-Nachricht
und Abschalten gleichzeitig.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
8. Benutzer von Netscape*4.x, die ScriptActiveX installiert haben,
sehen möglicherweise folgende Fehlermeldung beim Laden der ISC-Konsole:
"This page attempted to load an ActiveX control not registered as safe
for loading (209)".
PROBLEM: Zusätzliche Registrierungs-Updates sind nötig, um die
ISC-Konsole unter Netscape 4.x auszuführen, wenn ScriptActiveX
installiert ist.
FOLGEN: Der Benutzer wird oben beschriebene Fehlermeldung sehen, und
die ISC-Konsole wird nicht geladen.
LÖSUNG: Gehen Sie zu support.intel.com.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
9. Einige Temperatursensoren des Prozessors zeigen zunächst als
aktuellen Status "unbekannt" und als aktuellen Wert "nicht unterstützt"
an.
PROBLEM: Die Temperatursensoren des Prozessors zeigen zunächst als
aktuellen Status "unbekannt" und als aktuellen Wert "nicht unterstützt"
an. Diese Werte werden durch die korrekten Daten ersetzt, sobald der
Sensor aktiv ist, was bis zu zwei Minuten dauern kann. Es kann
vorkommen, daß Sie die Konsolenanwendung manuell aktualisieren müssen,
damit die Zustandsindikatoren den neuen Status korrekt anzeigen können.
FOLGEN: Die Statusinformationen der Prozessor-Temperatursensoren
stehen nach dem Starten des Servers für die Dauer von ungefähr zwei
Minuten nicht zur Verfügung. Es kann vorkommen, daß die
Konsolenanwendung manuell aktualisiert werden muß, um die
Zustandsindikatoren einer Konsole zu berichtigen, wenn diese gestartet
wurde, bevor Statusinformationen zur Verfügung standen.
LÖSUNG: Wenn ein Prozessor-Temperatursensor den Status "unbekannt"
anzeigt, warten Sie zwei Minuten und aktualisieren Sie die
Konsolenanzeige.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
10. Aufgrund des Rundens von Fließkommawerten kann der Benutzer
verschiedene Schwellenwerte ohne Varianzen in ISC PIC bestimmen.
PROBLEM: Aufgrund des Rundens von Fließkommawerten kann der Benutzer
verschiedene Schwellenwerte ohne Varianzen bestimmen. Das ist nur
möglich, wenn der Benutzer versucht, unterschiedliche Schwellenwerte
zu bestimmen, die so dicht beieinander liegen, daß die
Hardwareeigenschaften der Sensoren übergangen werden.
FOLGEN: Es kann geschehen, daß der Benutzer denselben Wert für
verschiedene Sensor-Schwellenwerte eingibt.
LÖSUNG: Achten Sie darauf, keine Schwellenwerte mit zu geringen
Varianzen zu setzen.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
11. Der Server wird nicht sicher heruntergefahren und bleibt hängen,
wenn niemand angemeldet ist.
PROBLEM: Wenn unter Microsoft Windows NT 4 ein Ereignis den Server
abschaltet und niemand beim Server angemeldet ist, stoppt das System,
und es erfolgt keine Abschaltung. Wenn Anmeldungen beim Server
vorgenommen wurden, wird das System wie gewünscht abgeschaltet. Wenn
aber der Server wieder hochgefahren wird und ein anderes Ereignis eine
Abschaltung auslöst, bevor sich jemand anmelden konnte, stoppt das
System, und es erfolgt keine Abschaltung.
FOLGEN: Der Server schaltet nicht wie gewünscht ab.
LÖSUNG: Anmeldung beim Server beim ersten Starten und erneutes
Anmelden nach jedem späteren Neustart ermöglicht ein sicheres
Herunterfahren.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
12. Broadcast-Nachrichten, die von NetWare an eine Windows 9x/Windows
NT Konsole geschickt werden, werden nicht angezeigt.
PROBLEM: Wenn "Nachricht versenden" als eine der LRA-Warnaktionen für
das Überschreiten des Schwellenwertes eines Sensors ausgewählt ist,
wird die Broadcast-Nachricht unter Umständen nicht an der Konsole
angezeigt, wenn sie unter Windows 9x/2000 oder Windows NT läuft.
Dies ist der Fall, wenn die Konsole Microsoft Client für NetWare
benutzt, um auf NetWare Ressourcen zuzugreifen.
FOLGEN: Der Eindruck entsteht, daß überhaupt keine NetWare
Broadcast-Nachrichten an die Konsole geschickt werden.
LÖSUNG: Wenn Novell Client für Windows 9x/Windows NT statt des
Microsoft Client benutzt wird, entsteht dieses Problem nicht.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
13. ISC PIC zeigt nicht alle über ICMB verwaltbaren Server an.
PROBLEM: Nachdem der Benutzer das Kontrollkästchen "Als
Verwaltungspunkt aktivieren" im Gruppenfeld "Konfiguration des lokalen
ICMB-Servers" des Registers "ICMB-Konfiguration" markiert hat, zu dem
man mit Hilfe des ICMB-Ordners in der Sensor-Verzeichnisansicht im
linken Bereich gelangt, erkennt PIC eventuell nicht alle Server, die
die Verwaltung über ICMB unterstützen.
FOLGEN: Der Benutzer ist nicht in der Lage, alle Server auf dem
Netzwerk zu verwalten, die über ICMB verwaltbar sind.
LÖSUNG: Starten Sie PIC erneut, nachdem Sie das Kontrollkästchen
"Als Verwaltungspunkt aktivieren" markiert haben. STATUS: Intel
untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu beheben.
14. Die Aktualisierung des Serverzustands auf der Windows 98 Konsole
dauert relativ lange, wenn eine Verbindung zu einem NetWare 5 Server hergestellt wird.
PROBLEM: Wenn PIC auf einem Gerät mit Windows 98 ausgeführt wird, um
eine Verbindung zu einem NetWare 5 Server herzustellen, kann die
Aktualisierung des Serverzustands sehr lange dauern. Auf einer Windows
NT oder Windows* 2000 Konsole wird der Serverzustand für gewöhnlich
wesentlich schneller aktualisiert.
FOLGEN: Der Benutzer wird eine langsame Aktualisierung des
Serverzustands auf ISC NetWare 5 Server mit einer Windows 98 Konsole
beobachten.
LÖSUNG: Um den Serverzustand korrekt zu aktualisieren, kann der
Benutzer die F5-Taste drücken.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
15. Die Aktualisierung des Serverzustands auf der Windows 98 Konsole
dauert relativ lange oder findet nicht statt, wenn eine Verbindung zu
einem UnixWare 7.1.1 Server hergestellt wird.
PROBLEM: Wenn PIC auf einem Gerät mit Windows 98 ausgeführt wird, um
eine Verbindung zu einem UnixWare 7.1.1 Server herzustellen, kann die
Aktualisierung des Serverzustands sehr lange dauern oder gar nicht
stattfinden. Auf einer Windows NT oder Windows 2000 Konsole wird der
Serverzustand für gewöhnlich schneller und zuverlässiger aktualisiert.
FOLGEN: Der Benutzer wird unter Umständen keine Aktualisierung des
Serverzustands auf ISC NetWare 7.1.1 Server mit einer Windows 98
Konsole beobachten. Selbst wenn PIC den Serverzustand aktualisiert,
wird es sehr lange dauern.
LÖSUNG: Um den Serverzustand korrekt zu aktualisieren, kann der
Benutzer die F5-Taste drücken.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
16. Es kann sein, daß einige der Übersetzungen bei internationalen
Versionen ungenau oder nicht übereinstimmend sind.
PROBLEM: Einige Texte wurden möglicherweise nicht korrekt oder
übereinstimmend übersetzt, oder auf der Benutzeroberfläche und in der
Dokumentation werden fremdartige Buchstaben angezeigt.
FOLGEN: Der Benutzer hat möglicherweise Schwierigkeiten, die
vermittelten Informationen zu verstehen.
LÖSUNG: Keine.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
17. Es kann sein, daß bei internationalen Versionen teilweise
englischer Text angezeigt wird.
PROBLEM: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war die Benutzeroberfläche
noch nicht vollständig übersetzt.
FOLGEN: Der Benutzer hat Schwierigkeiten, die über die
Benutzeroberfläche vermittelten Informationen zu verstehen.
LÖSUNG: Keine
STATUS: Intel arbeitet zur Zeit an einer Lösung für dieses Erratum.
18. Auf nicht englischen Betriebssystemen kann die Darstellung der
Schriften in einzelnen Abschnitten der Benutzeroberfläche
möglicherweise beeinträchtigt sein.
PROBLEM: Die Anzeige der Hauptbenutzeroberfläche ist eventuell unklar
oder schwer zu lesen.
FOLGEN: Es fällt dem Benutzer möglicherweise schwer, die
Bildschirmausgabe zu entziffern.
LÖSUNG: Keine
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
19. Alle Werkseinstellungen für Schwellenwerte für Intel(R) Pentium(R)
III Xeon(TM) Prozessoren sind schreibgeschützt und können mit ISC
nicht geändert werden.
PROBLEM: Alle Schwellenwerte für den Pentium(R) III Xeon(TM) Prozessor
werden während der Herstellung festgelegt und können nicht verändert
werden. Die ISC-Anwendung ermöglicht den Benutzern, diese Werte zu
modifizieren, aber die Änderungen werden nicht ins System geschrieben.
FOLGEN: Schwellenwerte scheinen bearbeitbar zu sein, obwohl sie nicht
geändert werden können.
LÖSUNG: Keine.
STATUS: Intel arbeitet zur Zeit an einer Lösung für dieses Erratum.
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F. Standalone Konsole:
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1. Zum Pulldown-Menü des "Server" wurde ein neues Element mit dem Namen "Erkennung abbrechen" hinzugefügt, das dem Benutzer ermöglicht, den ISC-Erkennungsvorgang abzubrechen, sobald mindestens ein Server
aufgefunden wurde. Das sollte für gewöhnlich gut funktionieren.
Der Benutzer kann jedoch auf einige Fehlerzustände stoßen (wie z. B.
Anwendungsfehler), wenn die Anwendung beendet wird. Dies kann durch
einen möglichen Ressourcenfehler verursacht werden, wenn eine
Erkennungsfolge zum Abbruch gezwungen wird. Je nach Windows Plattform
Windows 98, Windows NT Workstation/Server, Windows 2000) und abhängig von den zur Verfügung stehenden Systemressourcen variieren die Symptome.
FOLGEN: Das System kann sich zum Zeitpunkt des erzwungenen Abbruchs
einiger Erkennungsfolgen u. U. im unstabilen Zustand befinden.
LÖSUNG: Beenden Sie den ConsoleToolsMgr.exe-Vorgang (falls er
ausgeführt wird), und starten Sie die ISC-Konsole erneut.
STATUS: Intel arbeitet zur Zeit an einer Lösung für dieses Erratum.
2. Die ISC-Konsole erkennt einen Server, obwohl kein Server vorhanden
ist.
PROBLEM: Obwohl alle Server nacheinander gelöscht wurden, meldet das
Statusfeld, daß es immer noch einen Server gibt.
FOLGEN: Den Benutzer verunsichern möglicherweise die von der
Benutzeroberfläche gemeldeten Informationen.
LÖSUNG: Wenn die Server mit der Schaltfläche "Alle löschen" gelöscht
werden, stimmt der Status.
STATUS: Intel arbeitet zur Zeit an einer Lösung für dieses Erratum.
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G. Plattformausstattung:
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1. Beim Entladen von SENSOR.NLM wird eventuell eine kleine Anzahl von
belegten Kurzzeitspeicherzuordnungen angezeigt.
PROBLEM: SENSOR.NLM gibt möglicherweise nicht den gesamten mit einer
Funktion in Zusammenhang stehenden Speicherplatz frei. Das veranlaßt
NetWare zur Anzeige einer Meldung, wenn es den Speicher nach dem
Entladen von NLM frei macht.
FOLGEN: Eine kleine Menge Speicherplatz wird belegt und steht erst
nach dem Entladen von NLM wieder zur Verfügung. Es handelt sich dabei
um eine unbedeutende Anzahl von Bytes und sollte auf die Leistung des
Servers keinerlei Einfluß haben.
LÖSUNG: Eine Lösung ist nicht bekannt.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
2. ISC löst eine Diskettenfehlermeldung auf einem Linux Server aus.
PROBLEM: Während des Startens von ISC auf einem RedHat Linux Server
kann es vorkommen, daß der Benutzer die Meldung "end_request: I/O
error, dev 02:00 (floppy), sector 0" auf der Systemkonsole angezeigt
bekommt. Das geschieht, weil ISC versucht, auf das Diskettenlaufwerk
zuzugreifen, um nach einigen Konfigurationsdateien zu suchen. Dies
resultiert in oben beschriebener Meldung, wenn sich im Laufwerk keine
Diskette befindet. Diese Meldung stammt vom Diskettentreiber im Kern
und kann nicht unterdrückt werden.
FOLGEN: Der Benutzer kann zu der Annahme verleitet werden, daß ein
Fehler vorliegt, obwohl es sich in Wahrheit um die erwartete Reaktion
handelt, wenn sich im Laufwerk keine Diskette befindet.
LÖSUNG: Keine.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
3. Die globale "Power Unit"-Tabelle von ISC PIC (Benutzeroberfläche)
für SBT2- & STL2-Server gibt keine Meldungen zum Ereignis "Power Unit Redundancy Lost" aus.
PROBLEM: ISC PIC generiert auf SBT2- & STL2-Servern keine Meldungen
im Zusammenhang mit dem Ereignis "Power Unit Redundancy Lost". Es
werden keine Aktionen ausgeführt, die für die Warnmeldung "Power Unit Redundancy Lost" konfiguriert wurden. In der SEL-Datei wird jedoch
ein Eintrag für das Ereignis "Power Unit Redundancy Lost" eingefügt.
FOLGEN: Aktionen, die für die Warnmeldung "Power Unit Redundancy Lost" konfiguriert wurden, finden nicht statt.
UMGEHUNG: Das Ereignis "Power Unit Redundancy Lost" wird immer von
einer Warnung zur Unterbrechung der Stromzufuhr für das ausgefallene
Netzteil begleitet.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
4. Die SNMP-Zugriffsoption "schreibgeschützt" für ISC PIC arbeitet
nicht ordnungsgemäß.
PROBLEM: Die in der ISC-Version 3.x enthaltene Funktion zur
Unterstützung der Deaktivierung von "SNMP SET Commands" für die Sets
auf einem Server mit ISC PIC funktioniert zur Zeit nicht wie erwartet.
Während der Installation der Intel Serversteuerung (ISC)
wird unter "Plattformausstattung" eine Option mit der Bezeichnung
"SNMP Read Only access" angezeigt. Durch das Auswählen dieser Option
werden die Set-Befehle nicht wirklich deaktiviert. Standardmäßig sind
SNMP Set- & Get-Befehle zulässig und werden ordnungsgemäß ausgeführt.
Es entstehen keine Auswirkungen auf das Generieren von SNMP-Traps,
die normal funktionieren. Traps werden wie gewünscht von den SNMP-
Konsolen verarbeitet und entgegengenommen.
UMGEHUNG: Die Sicherheitsfunktion im Betriebssystem für den
SNMP-Service gibt dem Benutzer die Möglichkeit, "Community Rights"
in "READ ONLY"-Rechte umzuwandeln. Im Prinzip entspricht dies dem
Deaktivieren der SNMP-Sets für alle Erweiterungsagenten,
einschließlich ISC PIC.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
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H. LANDesk(R) Server Manager:
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1. Nach einem abnormalen Herunterfahren des Servers wird die Meldung
"Repair AMS2 database" angezeigt.
PROBLEM: Nach einem abnormalen Herunterfahren des Servers wird die
Meldung "Repair AMS2 database" angezeigt.
FOLGEN: Als Resultat einer beschädigten AMS2-Datenbank startet die
LDSM-Anwendung nicht oder funktioniert nicht richtig. Sofortiges
Abschalten des Servers, sofortiges Zurücksetzen der Hardware oder
sofortiges Abschalten können eine Beschädigung der AMS2-Datenbank
verursacht haben. LÖSUNG: Die AMS2-Datenbank kann auf folgende Weise
repariert werden:
1. Systemsteuerung
2. Symbol "ODBC"
3. Registerseite "System DSN"
4. Schaltfläche "Konfigurieren"
5. "AMS" auswählen
6. Schaltfläche "Reparieren"
Wenn oben beschriebene Schritte die AMS2-Datenbank nicht reparieren,
ersetzen Sie die AMS2-Datenbank durch das Exemplar auf der LDSM CD.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
2. Bei dem Versuch, ISC zu starten, wird auf der LDSM-Konsole eine
Fehlermeldung angezeigt.
PROBLEM: Wenn die ISC-Serversoftware auf einem fernen Server und die
Konsolensoftware nicht auf demselben Gerät wie LDSM installiert ist,
wird folgende Fehlermeldung angezeigt: "Error : Token not defined on
the server Result = 80004005. Return Server manager setup and use the
Have disk option to install the application. The application should be
included on disk supplied by the original equipment manufacturer " Der
Server meldet der LDSM-Software, daß ISC installiert ist und daher im
Menü "Tools" angezeigt werden soll. Ist die ISC-Konsolensoftware
jedoch nicht auf dem LDSM-Client installiert, kann LDSM die ISC-
Anwendung nicht
ausführen.
FOLGEN: ISC startet auf der Konsole nicht.
LÖSUNG: Der Benutzer muß die ISC-Konsolensoftware auf demselben
Clientcomputer wie LDSM installieren.
STATUS: Intel untersucht dieses Erratum nicht.
3. ISC wird auf der LDSM-Konsole im Menü "Tools" nicht angezeigt.
PROBLEM: Der DMI-Serviceanbieter unterhält zu Wiederherstellungszwecken
eine Backup-Kopie der DMI-Datenbank. Wenn die DMI-Datenbank nach der
ISC-Installation vor einer normalen Serverabschaltung beschädigt wird,
wird sie beim nächsten Starten des Servers von einer Version wieder
hergestellt, die keine installierten ISC-Komponenten enthält. Wenn die
LDSM-Konsole mit dieser Version der DMI-Datenbank ausgeführt wird,
erscheint ISC im Menü "Tools" nicht, obwohl es installiert ist.
FOLGEN: ISC wird im LDSM-Menü "Tools" nicht angezeigt, obwohl es
installiert ist.
LÖSUNG: Es gibt mehrere Lösungen für dieses Problem.
1- Neuinstallation von ISC.
2- Manuelles Kopieren der DMI-Datenbankdatei sldb.dmi in das
Verzeichnis MIFS\backup nach der Installation von ISC.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
4. SNMP Traps erscheinen nicht im LDSM Trap Receiver.
PROBLEM: Das LDSM SNMP Trap Receiver Protokoll scheint die von ISC
erzeugten Ereignisse nicht zu erhalten. ISC erzeugt die AMS-Ereignisse
korrekt, weil eine AMS-Meldung angezeigt wird. LDSM erstellt aber kein
SNMP Trap und schreibt es auch nicht in das Trap Receiver Protokoll.
FOLGEN: Nicht alle ISC-Ereignisse werden als SNMP Traps angezeigt.
LÖSUNG: Derzeit ist keine bekannt.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
5. LDSM SNMP Event Viewer und HP OpenView* können nicht auf demselben
Gerät ausgeführt werden.
PROBLEM: Konflikt zwischen LDSM und HP OpenView.
FOLGEN: Nur eine dieser Anwendungen kann Traps erhalten, wenn sie auf
demselben Windows NT System ausgeführt werden.
LÖSUNG: Führen Sie jeweils nur einen Viewer aus.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
6. ISC-Warnmeldungen erscheinen nicht im LDSM-Warnungsprotokoll.
PROBLEM: Das LDSM-Warnungsprotokoll scheint die von ISC erzeugten
Ereignisse nicht zu erhalten. ISC erzeugt die AMS-Ereignisse korrekt,
weil eine AMS-Meldung angezeigt wird. LDSM schreibt sie aber nicht in
das LDSM-Warnungsprotokoll.
FOLGEN: Nicht alle ISC-Ereignisse werden im LDSM-Warnungsprotokoll
angezeigt.
LÖSUNG: Derzeit ist keine bekannt.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
7. Das Symbol DPC wird möglicherweise nicht angezeigt oder startet
nicht.
PROBLEM: Bei einigen Serverkonfigurationen erscheint das DPC-Symbol
nicht innerhalb von LDSM oder es wird angezeigt, kann aber nicht
gestartet werden.
FOLGE: DPC kann nicht von LDSM aus gestartet werden.
LÖSUNG: Starten Sie Standalone Console, und starten Sie
DPC vom Programm aus.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum
zu beheben.
8. ISC SNMP-Traps werden auf Enterprise Management Konsolen (EMCs)
nicht angezeigt, wenn LANDesk(R) Server Manager-(LDSM)Agents auf dem
gleichen Server ausgeführt werden.
PROBLEM: ISC-Traps werden auf EMCs nicht angezeigt, wenn LDSM-Agents
auf dem Server vor der Installation von ISC ausgeführt werden.
FOLGEN: Wenn LDSM vor der Installation von ISC auf diesem Server
installiert wurde, werden ISC-Traps von den SNMP-Trap-Konsolen, die
zum Empfangen dieser Traps von diesem Server konfiguriert wurden,
nicht empfangen.
LÖSUNG: Installieren Sie zuerst ISC und anschließend LDSM. Dadurch
wird der ISC SNMP-Trap ordnungsgemäß auf den SNMP Trap-Konsolen erkannt.
Für den Fall, daß LDSM bereits vor ISC auf diesem Server installiert
wurde, können Sie alternativ die Einstellungen des LDSM services -
Alert Originator (AOS) und des Server Monitor (NTSM) auf manuelles
Starten beim Booten ändern. Anschließend starten Sie während des
Bootvorgangs diese beiden LDSM Services, nachdem alle ISC Services
zuerst auf dem Server initialisiert wurden (ca. 2-3 Minuten).
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
9. Intel Server Control kann nicht vom LANDesk(R) Server
Manager Snap-in Ordner aus gestartet werden.
PROBLEM: Intel Server Control sollte innerhalb des LANDesk
Server Manager als Symbol angezeigt werden, über das der
Benutzer Intel Server Control von hier aus starten kann.
In einigen Fällen wird kein Intel Server Control Symbol
angezeigt, oder der Benutzer erhält beim Start eine Windows
Fehlermeldung.
FOLGEN: Wenn Intel Server Control zuerst auf einem Konsolensystem
und der LANDesk Server Manager anschließend installiert
wurde, erfolgt ein ungültiger Schlüsseleintrag in der Windows
Registrierung, der den ordnungsgemäßen Start von ISC innerhalb des
LANDesk Server Manager verhindert. ISC wird über "Start/Programme" in
Windows korrekt gestartet und ausgeführt.
LÖSUNG: Es gibt zwei mögliche Lösungen. Zum einen kann der Benutzer
nach der LANDesk Server Manager Installation ISC erneut installieren;
zum anderen kann die Windows Registrierung modifiziert werden. Diese
Änderung sollte nur von erfahrenen Benutzern durchgeführt werden.
Gehen Sie dazu wie folgt vor. Diese Änderungen gelten für ein
Konsolensystem, auf dem Windows NT 4.0, Windows 2000 oder Windows 98
läuft.
- Vergewissern Sie sich, dass weder LANDesk Server Manager noch ISC
laufen
- Registrierungspfad auf lokalem Gerät ist HKEY_Local machine, gehen
Sie zu SOFTWARE\INTEL\LANDesk\Management Console\Launch Guids\
* Suchen Sie nach dem Token für
{5cde3320-8928-11d1-86ce-00a91abc89}
Möglicherweise finden Sie mehrere ähnliche Tokens
* Suchen Sie nach dem Token mit dem Inhalt: CommandLine & Launch App
* Bearbeiten Sie die CommandLine folgendermaßen:
REG_SZ: MachineName CurrentConnection
* Bearbeiten Sie Launch App folgendermaßen:
REG_SZ: C:\Program Files\intel\servercontrol\bin\iscpic.exe
* Schließen Sie die Registrierung und starten Sie die LANDesk
Server Manager Konsole.
Jeder Server, auf dem die Intel Server Control Software
installiert ist, sollte jetzt auf dem Konsolensystem vom
LANDesk Server Manager Snap-in Ordner aus aufrufbar sein
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
**********************************************************************
I. Independent Hardware Vendor (IHV)
**********************************************************************
Adaptec* SCSI Ausstattung:
1. Die Adaptec SCSI Komponente gibt falsche Informationen über Logical
Unit Laufwerke auf Mylex* Host-Adaptern an.
PROBLEM: Eine bekannte Inkompatibilität zwischen Adaptec und Mylex ASPI
Treibern auf NetWare Servern kann dazu führen, daß die Adaptec SCSI
Komponente falsche Informationen über Logical Unit Laufwerke auf Mylex
Host-Adaptern ausgibt.
FOLGEN: Es werden falsche Informationen angezeigt.
LÖSUNG: Für die SCSI DMI Ausstattung sind Adaptec ASPI Treiber
(ASPI32.SYS und WNASPI32.DLL) erforderlich. Der Benutzer muß diese
Treiber auf den Server laden. Die Mylex DMI Ausstattung erfordert keine
Mylex ASPI Treiber. Wenn Mylex ASPI Treiber für keine andere Anwendung
erforderlich sind, laden Sie sie nicht auf den Server.
STATUS: Intel arbeitet zur Zeit nicht an einer Lösung für dieses
Erratum.
2. Während des Wired for Management (WfM) Tests meldet das DMTF CompChk
Tool Fehler in der Adaptec MIF.
PROBLEM: Trotz der kürzlichen Entdeckung von MIF-Syntaxverletzungen bei
Adaptec Ausstattungen gelten die Intel(R) AD450NX MP Systeme weiterhin
als "WfM-aktualisierbar". Die SCSI-Ausstattungen, die von Adaptec
geliefert werden, sind auf WfM 1.1a Servern nicht erforderlich.
FOLGEN: Als Nebeneffekt des WfM-Tests sind wir auf Fälle gestoßen, wo
Adaptec MIF nicht der Syntax von DMTF-Standardgruppen entspricht. Die
WfM-Testfolge benutzt das DMTF CompChk Tool, um das gesamte MIF-System
zu scannen. Es meldet "WfM bestanden/fehlgeschlagen" für bestimmte,
von WfM verlangte Gruppen und meldet dem Benutzer außerdem jedes
Problem hinsichtlich allgemeiner DMI-Übereinstimmung für alle anderen
Gruppen, die beim Serviceanbieter registriert sind. Das Adaptec-Problem
fällt unter diese zweitgenannte Kategorie.
LÖSUNG: Keine erforderlich. Die (leicht) abweichenden MIFs können
erfolgreich mit LDSM und dem DMI-Explorerbrowser, gebündelt mit ISC,
durchsucht werden. Wir glauben derzeit, daß Zugriffsfähigkeit und
Benutzbarkeit der Daten für den Benutzer nicht beeinträchtigt sind.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
3. Auf Serversystemen mit integrierten Adaptec SCSI Controllern werden
beim Laden des Betriebssystems für den Benutzer sichtbar CIO-
Ereignismeldungen angezeigt.
PROBLEM: Diese Meldungen sind nicht als Hinweis auf Systemprobleme zu verstehen. Es handelt sich hierbei um reguläre SMART-Hinweise (SMART,
Self Monitoring and Reporting Technology), die signalisieren, daß der SCSI-Controller und die Festplatten normal miteinander kommunizieren.
FOLGEN: Einige Benutzer empfinden diese beim Laden des Betriebssystems angezeigten Meldungen möglicherweise als störend.
UMGEHUNG: Der Benutzer hat die Möglichkeit, das SMART-Polling im
Microsoft* Windows* Betriebssystem auszuschalten, um diese Meldungen
zu eliminieren. Hiermit werden jedoch auch alle anderen SMART-
Meldungen unterdrückt, einschließlich derjenigen, die vor einem Festplattenausfall warnen. Um das SMART-Polling auszuschalten, kann
der der Benutzer die Datei IOMGR.INI im Ordner Program Files\Adaptec\
CIO400 bearbeiten. Die Datei kann in jedem beliebigen Texteditor
geöffnet werden. Am Ende der Datei befindet sich eine Zeile, die
standardmäßig folgende Informationen enthält: "SmartPolling = Yes".
Der Benutzer kann diese Zeile in "SmartPolling = No" ändern.
STATUS: CIO-Meldungen sind normale Systemhinweise.
QLogic* SCSI-Ausstattung:
**********************************************************************
J. DPC-Konsolenmanager:
**********************************************************************
1. Umleitung unterstützt grüne (blaugrüne) Farbe nicht.
PROBLEM: Die Konsolenumleitung zeigt grüne Farbtöne nicht an. Zur Zeit
wird blaugrün als Cyan (oder Aquamarin) angezeigt.
FOLGEN: Die Adaptec* Option ROM BIOS zeigt weißen Text auf blaugrünem
Hintergrund an. Der DPC-Konsolenmanager stellt dies als weißen Text auf Cyan dar, was extrem schlecht zu lesen ist.
LÖSUNG: Nicht bekannt.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
2. Drücken der F1-Taste ruft die Hilfe nicht auf.
PROBLEM: Bei nicht englischen Betriebssystemen wird durch das Drücken
von F1 die Hilfe unter Umständen nicht aufgerufen. Der Benutzer erhält
eine Meldung, daß keine Hilfe vorhanden ist.
FOLGEN: Der Benutzer hat über F1 keinen Zugriff auf benötigte
Hilfethemen.
LÖSUNG: Greifen Sie auf Hilfethemen über die Menüauswahl zu.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
3. Es kann sein, daß Text bei internationalen Versionen auf Englisch
erscheint.
PROBLEM: Zur Zeit der Veröffentlichung waren möglicherweise einige
Benutzeroberflächen-Zeichenfolgen nicht übersetzt.
FOLGEN: Der Benutzer hat möglicherweise Schwierigkeiten, die über die
Benutzeroberfläche vermittelten Informationen zu verstehen.
LÖSUNG: Keine.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
4. Es kann sein, daß einige der Übersetzungen bei internationalen
Versionen ungenau oder nicht übereinstimmend sind.
PROBLEM: Einige Texte wurden möglicherweise nicht korrekt oder
übereinstimmend übersetzt, oder auf der Benutzeroberfläche und in der
Dokumentation werden fremdartige Buchstaben angezeigt.
FOLGEN: Der Benutzer hat möglicherweise Schwierigkeiten, die
vermittelten Informationen zu verstehen.
LÖSUNG: Keine.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
5. Bei nicht englischen Betriebssystemen wird der Text möglicherweise
im Statusfeld nicht vollständig angezeigt.
PROBLEM: Die für den Status gewählte Übersetzung paßt eventuell nicht
in den dafür vorgesehenen Raum.
FOLGEN: Der Benutzer hat möglicherweise Schwierigkeiten, die Ausgabe
zu entziffern.
LÖSUNG: Keine.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
6. Das DFÜ-Verbindungsdialogfeld wird während der Durchführung von
Servicepartitionsvorgängen eingeblendet.
PROBLEM: Wenn Sie in Windows 2000 über DPC eine Verbindung zur
Servicepartition herstellen, wird bei der Durchführung von "Service
Partition"-Vorgängen gelegentlich das DFÜ-Verbindungsdialogfeld
eingeblendet. Wenn diese Bedingung vorliegt, kann darüber hinaus auch
jede andere ausgeführte Anwendung die Aktivierung dieses Dialogfelds
verursachen, beispielsweise ein Webbrowser, der versucht, auf das
Internet zuzugreifen. Sobald der Benutzer auf "Abbrechen" klickt, wird
das korrekte Dialogfeld angezeigt.
FOLGEN: Die Benutzeroberfläche verhält sich unerwartet.
LÖSUNG: Stornieren Sie das überflüssige Dialogfeld mit "Abbrechen",
und setzen Sie die normale Verwendung fort. Alternativ haben Sie die
Möglichkeit, die Option "Einstellungen" im DFÜ-Verbindungsdialogfeld
auszuwählen. Wenn diese Option auf "Immer Standardverbindung wählen"
eingestellt ist, können Sie das Problem beseitigen, indem Sie statt
dieser Option die Einstellung "Dial whenever a network connection is
not present" aktivieren. Dieses Problem kann auch auftreten, wenn
keine DFÜ-Verbindung in der Liste geführt wird. Sie können einen
Pseudoeintrag erstellen und diesen als Standardvorgabe mit der
Einstellung "Dial whenever a network connection is not present"
auswählen.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
7. Das Dialogfeld "Fehler beim Herunterfahren" oder "Fehler beim
Zurücksetzen" wird angezeigt, wenn das Betriebssystem aktiv und die
Plattforminstrumentierung ausgeführt wird.
PROBLEM: In seltenen Fällen (weniger als 2%) beginnt die
Plattforminstrumentierung damit, das System zurückzusetzen,
herunterzufahren oder in die Servicepartition zu booten, ohne daß DPC
diesbezügliche Informationen erhält. Ist dies der Fall, ruft DPC ein
Dialogfeld auf, in dem gemeldet wird, daß diese "sichere" Aktion nicht ausgeführt werden konnte; Sie werden gefragt, ob Sie die Aktion
"erzwingen" möchten.
FOLGEN: Unerwartetes Verhalten des Systems. Der Benutzer hat den
Eindruck, das Zurücksetzen, Herunterfahren oder Neubooten in die
Servicepartition ist gescheitert, obwohl die betreffende Aktion in
Wirklichkeit ordnungsgemäß ausgeführt wurde.
LÖSUNG: Wenn im DPC-Status angezeigt wird, daß das BS erkannt wurde,
oder wenn Sie sich sicher sind, daß dieses BS ausgeführt wird und die
Plattforminstrumentierung aktiv ist, sollten Sie, wenn dieses
Dialogfeld angezeigt wird, die Aufforderung zu einer erzwungenen
Operation mit "Abbrechen" stornieren. Warten Sie anschließend 5
Minuten und versuchen Sie es erneut.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
8. FRU wird zweimal geladen.
PROBLEM: Wenn der Benutzer nach dem Herunterladen von FRU versucht,
SDR herunterzuladen, FRU dann wieder heruntergeladen wird und die
SDR-Informationen anschließend heruntergeladen werden.
FOLGEN: Leistungsminderung.
LÖSUNG: Keine.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
9. Wenn das Verbindungssymbol in der Task-Leiste zum Unterbrechen des
Modems benutzt wird, stürzt DPC ab.
PROBLEM: Wenn das Verbindungssymbol in der Task-Leiste zum
Unterbrechen des Modems benutzt wird, stürzt DPC ab. Dieser Fehler
kann nur in in Windows 98 reproduziert werden.
FOLGEN: DPC stürzt ab, und Server und Konsolensystem müssen neu
gestartet werden, um fortfahren zu können.
LÖSUNG: Benutzen Sie nicht das Symbol in der Task-Leiste, um die
Verbindung zu unterbrechen.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
**********************************************************************
K. CSSU - Client System Setup Utility (Dienstprogramm Client System
Setup):
**********************************************************************
1. Wenn das Dialogfeld "Ressourcen" im Ressourcenkonfigurationsmanager
angezeigt und auf ein Gerät in der Ressourcenliste geklickt wird, wird
das entsprechende Gerätefenster-Dialogfeld nicht geöffnet.
PROBLEM: Benutzer können vom Dialogfeld "Systemressourcen" nicht zu
den Gerätefenster-Dialogfeldern gelangen.
FOLGEN: Der Benutzer muß die Gerätefenster-Dialogfelder auf andere Art
erreichen.
LÖSUNG: Benutzer können die Gerätefenster-Dialogfelder vom
Gerätedialogfeld aus erreichen (erstes Dialogfeld, das nach dem
Aufrufen des Ressourcenkonfigurationsmanagers angezeigt wird).
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
2. Zeigegerät nötig, um CSSU auszuführen.
PROBLEM: Die meisten Manager haben keine Tastaturunterstützung für
Dialogfelder; so verursacht das Drücken der Eingabetaste zum Beispiel
keine Aktion in den Dialogfeldern der meisten Manager.
FOLGEN: Ein Zeigegerät, beispielsweise eine Maus, ist nötig, wenn CSSU
ausgeführt wird.
LÖSUNG: Benutzen Sie zum Zugriff auf CSSU-Funktionen ein Zeigegerät.
Es können auch Zugriffstasten benutzt werden.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
3. SDR-Manager ist nicht in der Lage, alle .sdr-Dateien zu lesen.
PROBLEM: SDR-Manager hat Schwierigkeiten, .sdr-Dateien, die nicht mit
Client-SSU erstellt wurden, zu lesen.
FOLGEN: Einige Datensätze werden in der SDR-Manageranzeige fehlerhaft
dargestellt, wenn eine solche Datei mit CSSU-SDR-Manager geöffnet wird.
LÖSUNG: Keine.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
4. SDR-Manager stellt einige Werte inkorrekt dar.
PROBLEM: Bei vollständigen und komprimierten Sensordatensätzen zeigt
der SDR-Manager die Sensoreigentümer-Kennungsbits in umgekehrter
Reihenfolge an. Bei Standard-Gerätelokalisierer-Datensätzen wird der
Gerätetypmodifizierer inkorrekt übersetzt.
FOLGEN: Dem Benutzer werden einige Werte inkorrekt angezeigt.
LÖSUNG: Keine
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
5. FRU-Dateien können nicht geladen werden, nachdem versucht wurde,
eine beschädigte FRU-Datei zu laden.
PROBLEM: Nachdem versucht wurde, eine beschädigte FRU-Datei mit dem
FRU-Manager zu laden, wird bei dem Versuch, gültige Dateien zu laden,
eine Fehlermeldung angezeigt.
FOLGEN: Der Benutzer kann nach dem Ladeversuch einer beschädigten
Datei, keine gültigen Dateien mehr laden.
LÖSUNG: Schließen Sie den FRU-Manager, und öffnen Sie ihn anschließend
wieder. Die gültige Datei kann nun geladen werden.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
6. Das BIOS-Kennwort von einem chinesischen Windows 98 Client kann
nicht geändert werden.
PROBLEM: Wenn das Clientsystem unter der Windows 98 Version in
vereinfachtem Chinesisch ausgeführt wird, ist der Benutzer nicht in
der Lage, BIOS-Kennwörter innerhalb des Kennwortmanagers von Client-
SSU zu ändern. Bei sämtlichen Versuchen wird stattdessen gemeldet,
daß ungültige Zeichen eingegeben wurden.
FOLGEN: Der Benutzer kann von einem chinesischen Windows 98 Client
aus das BIOS-Verwalter- oder Benutzerkennwort nicht ändern.
LÖSUNG: Benutzen Sie einen chinesischen Windows NT Client oder
bestimmen Sie das BIOS-Kennwort lokal. BIOS-Kennwörter haben keinen
Einfluß auf die Fähigkeit der Client-SSU, eine Verbindung von einem
chinesischen Windows 98 Client zu einem fernen Server herzustellen,
da dazu nur das EMP-Kennwort benötigt wird.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
7. Nicht übersetzte oder fehlende Hilfethemen.
PROBLEM: Bei einigen internationalen Versionen wird das Hilfethema
CSR möglicherweise in englischer Sprache angezeigt oder es fehlt das
Hilfethema SUM fehlt.
FOLGEN: Der Benutzer hat evtl. keinen Zugriff auf die benötigten
Hilfedateien.
LÖSUNG: Keine
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
8. Es kann sein, daß bei internationalen Versionen teilweise
englischer Text angzeigt wird.
PROBLEM: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war die Benutzeroberfläche
noch nicht vollständig übersetzt.
FOLGEN: Der Benutzer hat Schwierigkeiten, die über die
Benutzeroberfläche vermittelten Informationen zu verstehen.
LÖSUNG: Keine
STATUS: Intel arbeitet zur Zeit an einer Lösung für dieses Erratum.
9. Im FRU-Manager ist der Modustext abgeschnitten.
PROBLEM: In allen chinesischen Betriebssystemen können beim Anzeigen
des FRU-Managers die Informationen in der Statusleiste, die darauf
hinweisen, daß der Modus "Modem" ist, abgeschnitten sein.
FOLGEN: Für den Benutzer ist nur schwer erkennbar, daß der Modus
"Modem" aktiv ist.
LÖSUNG: Keine
STATUS: Intel arbeitet zur Zeit an einer Lösung für dieses Erratum.
10. Hotkeys funktionieren eventuell nicht.
PROBLEM: In einigen Dialogfeldern funktionieren möglicherweise die
Hotkeys nicht. Wenn der Benutzer versucht, mit einem Hotkey zu
arbeiten, passiert nichts.
FOLGEN: Der Benutzer kann das Dialogfeld ohne Maus nicht steuern.
LÖSUNG: Keine
STATUS: Intel arbeitet zur Zeit an einer Lösung für dieses Erratum.
11. Drücken der F1-Taste ruft die Hilfe eventuell nicht auf.
PROBLEM: Bei nicht englischen Betriebssystemen wird durch das Drücken
von F1 die Hilfe nicht aufgerufen. Der Benutzer erhält eine Meldung,
daß keine Hilfe vorhanden ist.
FOLGEN: Der Benutzer hat über F1 keinen Zugriff auf benötigte
Hilfethemen.
LÖSUNG: Greifen Sie auf Hilfethemen über die Menüauswahl zu.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
12. Als Servername werden undefinierbare Zeichen angezeigt.
PROBLEM: Beim Einwählen von einem englischen Betriebssystem in einen
nicht englischen Server wird der Servername als undefinierbare
Zeichenfolge im Serverfeld am unteren Rand des Client SSU Containers
angezeigt.
FOLGEN: Der Benutzer kann eventuell den Server nicht identifizieren.
LÖSUNG: Keine
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
13. Es kann sein, daß einige der Übersetzungen bei internationalen
Versionen ungenau oder nicht übereinstimmend sind.
PROBLEM: Einige Texte wurden möglicherweise nicht korrekt oder
übereinstimmend übersetzt, sowohl auf der Benutzeroberfläche als auch
der Dokumentation werden undefinierbare Buchstaben angezeigt.
FOLGEN: Der Benutzer hat möglicherweise Schwierigkeiten, die
Informationen, die vermittelt werden sollen, zu verstehen.
LÖSUNG: Keine.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
14. In nicht englischen Betriebssystemen wird der Text im SDR-
Eigenschaftendialogfeld evtl. nicht vollständig angezeigt.
PROBLEM: Die für die Eigenschaften gewählten Übersetzungen passen
nicht in den dafür vorgesehenen Raum, und der Benutzer kann weder im
Dialogfeld blättern noch die Größe des Dialogfelds ändern.
FOLGEN: Der Benutzer kann die Ausgabe möglicherweise nicht entziffern.
LÖSUNG: Keine
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
15. In nicht englischen Betriebssystemen wird der Text im Statusfeld
evtl. nicht vollständig angezeigt.
PROBLEM: Die für die Statusmeldungen gewählten Übersetzungen passen
nicht in den dafür vorgesehenen Raum.
FOLGEN: Der Benutzer kann die Ausgabe möglicherweise nicht entziffern.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
**********************************************************************
L. EMC-Integration
**********************************************************************
1. SNMP Unterstützung: Bei einigen Versionen von HP OpenView können
einige MIB-Dateien
manuell nicht geladen werden.
PROBLEM: Einige der mit ISC gelieferten MIBs können in einigen
Versionen von HP OpenView nicht geladen werden.
FOLGEN: HP OpenView liefert nur beschränkte Informationen, wenn es
eine SNMP-Trap von ISC anzeigt.
LÖSUNG: Eine Lösung ist nicht bekannt.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
2. ISC-Anwendungen können von der CA-TNG-Zuordnung nicht gestartet
werden.
PROBLEM: Nachdem ISC installiert wurde und einige ISC-Server erkannt
und der CA-TNG-Zuordnung hinzugefügt wurden, löst das Klicken mit der
rechten Maustaste auf einen ISC-Server und das Auswählen von "ISC
starten" die Anwendung nicht aus.
FOLGEN: Es ist unklar, ob CA-TNG oder die ISC-TNG
Integrationskomponente das Problem verursacht.
LÖSUNG: Dieses Problem kann leicht behoben werden, indem das System
neu gestartet wird. Nach dem zweiten Start funktioniert alles
einwandfrei.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
3. Die Geschwindigkeit der Aktualisierung des Serverzustands aus HPOV
heraus läßt zu wünschen übrig.
PROBLEM: Wenn der Zustand des Servers sich ändert, vergehen mitunter
bis zu 10 Minuten, bevor die Änderung aus HPOV heraus durch eine
Änderung der Symbolfarbe wiedergegeben werden. Dieser Zeitraum
variiert in Abhängigkeit von der Netzwerkkonfiguration, vom
Datenverkehrsaufkommen im Netzwerk u.ä.
FOLGEN: Der Serverzustand wird nicht direkt im Anschluß an eine
Änderung des Serverzustands akkurat aus HPOV heraus durch eine
geänderte Symbolfarbe wiedergegeben.
LÖSUNG: Keine.
STATUS: Intel untersucht zur Zeit die Möglichkeit, dieses Erratum zu
beheben.
**********************************************************************
M. LAN Alert Viewer
**********************************************************************
1. LAN Alert Viewer ist in Betriebssystemen für vereinfachtes
Chinesisch nicht verfügbar.
PROBLEM: Diese Funktionalität wurde nicht aktiviert. Sie steht in
chinesischen Betriebssystemen nicht zur Verfügung.
FOLGEN: Dem Benutzer bleibt der Zugriff auf diese Funktionalität
möglicherweise verwehrt.
LÖSUNG: Keine
STATUS: Intel arbeitet zur Zeit an einer Lösung für dieses Erratum.
Hinweis: (*)Marken und Namen von Dritten sind das Eigentum der
jeweiligen Inhaber.
**********************************************************************
Ende der Errata-Datei
**********************************************************************
Download Driver Pack
After your driver has been downloaded, follow these simple steps to install it.
Expand the archive file (if the download file is in zip or rar format).
If the expanded file has an .exe extension, double click it and follow the installation instructions.
Otherwise, open Device Manager by right-clicking the Start menu and selecting Device Manager.
Find the device and model you want to update in the device list.
Double-click on it to open the Properties dialog box.
From the Properties dialog box, select the Driver tab.
Click the Update Driver button, then follow the instructions.
Very important: You must reboot your system to ensure that any driver updates have taken effect.
For more help, visit our Driver Support section for step-by-step videos on how to install drivers for every file type.