KONICA MINOLTA magicolor 2300 DL
CD-ROM Utilities and Documentation
Readme V1.5
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I. EINFÜHRUNG
Diese Readme-Datei enthält spezielle Informationen
zu den folgenden Themen:
- Anwendungshinweise
- Konfiguration
- Anschlussmöglichkeiten
- Fehlermeldungen
- PageScope Light
- Druckmonitor
- Druckertreiber
- Statusanzeige
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II. ANWENDUNGSHINWEISE
1. CorelDRAW--Beim Drucken von Materialien im Format
"Letter" wählen Sie unter "Ausgabeformat" im
Register "Papier" die Option "Auf Seite anpassen".
Wird diese Option nicht gewählt, wird das Druckbild
auf der einen Seite abgeschnitten.
2. DOS--Die DOS-Befehle copy und print werden nicht
unterstützt.
3. MS Word--Wenn Sie ein bestehendes Word-Dokument öffnen,
wird an Stelle des für das Dokument festgelegten
Druckformates das Word-Standardformat an den
Druckertreiber übermittelt.
Wenn Sie daher ein Dokument skalieren möchten, das
für ein bestimmtes Druckformat definiert wurde und
das in einem anderen Druckformat gedruckt werden
soll, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
i. Wählen Sie in Word im Menü "Datei" die Option
"Seite einrichten" und überprüfen Sie das
Papierformat.
ii. Wählen Sie in Word im Menü Datei die Option
"Drucken" und klicken Sie dann im Fenster
"Drucker" auf "Eigenschaften".
iii. Im Register "Papier" des Druckertreibers
kennzeichnen Sie das Papierformat des
Dokuments (das im Papierfach eingelegte
Druckformat) und wählen Sie dann "Auf Seite
anpassen".
4. MS Internet Explorer 5.0--Bei der Ausgabe von Web-
seiten mit Java-Daten ist ein SPOOL32-Absturz mög-
lich. Ein Wechsel zu IE 5.5 (oder höher) wird daher
empfohlen.
5. Adobe Acrobat Reader 4.0--Bei der Ausgabe von PDF-
Dateien können keine gestrichelte Linien dargestellt
werden. Um dieses Problem zu vermeiden, sollten Sie
zu Acrobat Reader 5.0 wechseln.
6. MS Internet Explorer 5.x/6.x--Einige Grafiken (GIFs)
werden möglicherweise nicht korrekt angezeigt.
7. Adobe PageMaker 6.5--Bei der Erstellung von Farb-
auszügen (C, M, Y, K) werden die Druckdaten mögli-
cherweise nicht korrekt ausgegeben. Der Farbauszug
für Schwarz wird eventuell mit Farben gedruckt. Um
dies zu verhindern, müssen Sie im Register "Quali-
tät" nicht "Farbe", sondern "S/W" aktivieren.
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III. KONFIGURATION
1. Standardkonfiguration--Wenn Sie die Einstellungen
für die Druckerkonfiguration auf die werkseitige
Standardkonfiguration zurückgesetzt haben, muss der
Drucker erneut gestartet werden.
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IV. ANSCHLUSSMÖGLICHKEITEN
1. Parallel--Wird der Drucker über eine parallele
Schnittstelle angeschlossen, verwenden Sie die
ECP-Einstellungen, um die beste Druckqualität zu
gewährleisten.
2. Netzwerk--Das IPP Protokoll läuft über HTTP. Wenn
Sie demnach HTTP deaktivieren (Menü Netzwerk/HTTP)
wird automatisch auch IPP deaktiviert.
3. Netzwerk--Änderungen, die in den Menüs Netzwerk/HTTP
oder Netzwerk/SNMP vorgenommen werden, werden erst
nach einem Neustart des Druckers wirksam.
4. Netzwerk--Unter Windows XP/2000 werden nur Generic
und Minolta Netzwerk Drucker als Standard-Port für
TCP/IP unterstützt.
5. Netzwerk--Wenn Sie unter Windows NT den LPR-Port
verwenden, geben Sie der Druckwarteschlange die
Bezeichnung LP.
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V. FEHLERMELDUNGEN
1. Schwerwiegender Fehlercode: 16H--Überprüfen Sie bei
Erscheinen dieser Fehlermeldung zunächst, ob die
Übertragungseinheit ordnungsgemäß installiert ist. Wenn
Sie sich von der korrekten Installation dieser Einheit
überzeugt haben und die Fehlermeldung weiterhin angezeigt
wird, rufen Sie den Kundendienst.
2. Papierstau--Sorgen Sie dafür, dass das Ausgabefach
des Druckers regelmäßig geleert wird, vor allem bei
umfassenden Druckjobs. Ist das Ausgabefach voll
(etwa 500 Blatt), wird im Display des Druckers die
Meldung "Papierstau" angezeigt und der Druckvorgang
wird gestoppt.
3. Duplexstau--Ein Stau im Bereich der Duplexeinheit kann
auftreten, wenn ein falsches Papierformat für die Druck-
ausgabe gewählt wird. Dies gilt insbesondere, wenn die
Einstellung autocontinue=on aktiv ist. Legen Sie daher
das im Treiber angegebene Papierformat ein.
4. Ungültiger Druckername--Falls bei der Installation des
Druckertreibers eine Fehlermeldung angezeigt wird:
Entfernen Sie eventuell vorhandene führende oder nach-
gestellte Leerzeichen aus der Zeichenfolge für den
Druckernamen, um dieses Problem zu beheben.
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VI. PAGESCOPE LIGHT
1. Gelöschte Jobs--Druckjobs, die aus der Liste
Job/Aktiver Job gelöscht wurden, werden weiterhin
auf der Liste angezeigt, obwohl sie gelöscht sind.
2. Jobeigentümer--Das Feld "Jobeigentümer" ist frei,
es sei denn, im Druckertreiber wird im Register
"Einstellungen Geräteoptionen" in dem Textfeld
"Benutzername" ein Name eingetragen.
3. Passwort--Das PageScope Light Administrator-Passwort
muss mindestens 1 und höchstens 4 Zeichen umfassen.
4. URLs--Wenn Sie URLs in das System/Online Assistance
Fenster eingeben, achten Sie darauf, nur
Kleinbuchstaben zu verwenden. Beachten Sie
bitte zudem, dass PageScope Light keine
https://-URLs sondern nur http://-URLs unterstützt.
5. WINS/NetBIOS--Im Anschluss an die Änderung der
der WINS/NetBIOS-Einstellung muss der Drucker
aus- und wieder eingeschaltet werden.
6. Jobname--Einige Jobnamen werden in PSL möglicherweise
nicht korrekt angezeigt. Dies kann vorkommen, wenn
der Jobname 2-Byte-Zeichen enthält.
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VII. DRUCKMONITOR
1. Crown Print Monitor--Soll der Crown Print Monitor
(Version 2.0.14 und früher) mit einem anderen
KONICA MINOLTA-Drucker verwendet werden, muss der PC
nach der Installation neu gestartet werden, bevor
Sie mit dem Drucken beginnen können.
Anderenfalls weist die Testseite eine gelbliche
oder grünliche Schattierung auf.
2. Windows XP--Wird der Drucker in einem Netzwerk
installiert, schließen Sie ihn über den Standard-
Port für TCP/IP an und wählen Sie als Gerätetyp
entweder Generic oder Minolta-QMS Drucker.
Verwenden Sie dann in dieser Umgebung den Microsoft
Druckmonitor.
3. Windows 2000--Wird der Drucker in einem Netzwerk
installiert, schließen Sie ihn über den Standard-
Port für TCP/IP an und wählen Sie als Gerätetyp
entweder Generic oder Minolta Drucker.
Verwenden Sie dann in dieser Umgebung den Microsoft
Druckmonitor.
4. Windows 98/95--Wird der Drucker in einem Netzwerk
installiert, schließen Sie ihn über den Magicolor
TCP/IP-Port an. Verwenden Sie den dazugehörigen
Druckmonitor.
5. Windows NT--Wird der Drucker in einem Netzwerk
installiert, schließen Sie ihn über den LPR-
Port an. Geben Sie dann in das erste Textfeld
die IP-Adresse des Druckers und in das zweite
Textfeld LP ein. Verwenden Sie den dazugehörigen
Druckmonitor.
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VIII.DRUCKERTREIBER
1. Sortierung--Zum Sortieren mehrerer Exemplare von
Duplex-Druckjobs, bei denen im Register "Setup"
unter "Duplex/Broschüre" die Option "Booklet links"
oder "Booklet rechts" aktiviert ist, wählen Sie die
Option "Sortieren" nur im Druckertreiber und nicht
in der Anwendung aus, da anderenfalls die Seiten
nicht in der richtigen Reihenfolge ausgedruckt
werden.
2. Farbprofile--Während der Installation werden
in den Verzeichnissen "Farbe" und
Windows/system32/spool/drivers/32x86/3/ automatisch
ICC Profile installiert.
3. Standardwerte--Wird im Druckertreiber eine Option
installiert (Register "Einstellungen Geräteoptionen"),
werden alle Konfigurationseinstellungen für den
Druckertreiber automatisch auf die werkseitige
Standardkonfiguration zurückgesetzt.
4. Allgemeines--Die Farb- und Monochrom-Druckertreiber
für diesen Drucker können nicht gleichzeitig auf
einem PC installiert sein. Wenn also auf Ihrem PC
bereits ein Druckertreiber installiert ist, muss
dieser deinstalliert werden, bevor der andere
Druckertreiber installiert werden kann.
5. Installation (USB)--Aufgrund einer Beschränkung
seitens Windows muss die Position des
Druckertreibers zweimal angegeben werden.
6. Installation (Windows XP)--Wird ein zweiter
Magicolor 2300 DL Druckertreiber installiert, muss
aufgrund einer Beschränkung seitens Windows der Name
des Druckers im Verzeichnis "Drucker" als (Kopie 1)
statt als (Kopie 2) angegeben werden.
7. Installation (Windows 2000)--Wird der Druckertreiber
unter Windows 2000 als Plug&Play-Treiber installiert,
kann es passieren, dass aus Versehen die Dateien für
Windows XP installiert werden. Das ist jedoch kein
Problem, da die Dateien für Windows 2000 und
Windows XP identisch sind.
8. Installation (Windows 95)--Wird bei der
Erstinstallation des Treibers unter Windows 95 die
Fehlermeldung angezeigt "ws32_2.dll nicht gefunden",
so muss das Windows Socket 2 Update installiert
werden.
Dieses Update benötigen Sie vor allem für den
Magicolor-Port, der "Winsock2 dll" und "library"
verwendet. Sie können diese Anwendung unter
www.microsoft.com/windows95/downloads/contents
/wuadmintools/s_wunetworkingtools/w95sockets2/
herunterladen.
9. Overlays überschreiben--Wird bei der Bearbeitung eines
bestehenden Formular-Overlays oder bei der Erstellung
eines neuen Formular-Overlays (Schaltfläche "Formular-
Overlay bearbeiten" auf dem Register "Papier") der Name
eines bestehenden Formular-Overlays angegeben, werden
die alten Einstellungen von den neuen Einstellungen
überschrieben, ohne dass dies zuvor bestätigt werden
muss.
10. Overlays--Overlay-Dateien werden als Farb-Dokumente
erstellt. Selbst wenn Sie also die Option
Monochrome-Druck wählen (S/W im Register
"Qualität"), wird das Overlay in Farbe ausgedruckt.
Wenn Sie eine einfarbige Overlay-Datei wollen,
müssen Sie diese im S/W-Ausgabemodus selbst erstellen
und als Overlay-Datei speichern (Schaltfläche "Formular-
Overlay bearbeiten" auf dem Register "Papier").
11. Overlays--Overlay-Dateien müssen mit der gleichen
Auflösung gedruckt werden, mit der sie erstellt
wurden. Wenn Sie also eine Overlay-Datei mit einer
Auflösung von 600 dpi erstellen, sollten jegliche
Dokumente, mit denen Sie dieses Overlay nutzen,
ebenfalls mit einer Auflösung von 600 dpi gedruckt
werden. Wird das Overlay mit einer anderen Auflösung
gedruckt, wird es automatisch angepasst und
demzufolge auf dem Ausdruck falsch platziert.
12. Overlays--Overlay-Dateien (*.prn) müssen mit einem
magicolor 2300 DL-Treiber erstellt werden. Wird
eine mit einem anderen Treiber erstellte Overlay-
Datei verwendet, wird diese Datei nicht ausgedruckt.
13. Overlays--Das Drucken einer Datei mit einem Overlay
erfordert doppelt so viel virtuellen Speicher wie
ein normaler Druckvorgang. Aus diesem Grunde
empfehlen wir Ihnen, den virtuellen Speicher Ihres
PCs zu vergrößern.
14. Druckgeschwindigkeit (Windows XP)--Unter Windows XP
kann die Geschwindigkeit direkt nach der
Installation der Treiber auf 4 Monochromseiten pro
Minute reduziert werden. Starten Sie den Computer
neu, um dieses Problem zu beheben.
15. Freigabe--Wenn Sie unter Windows Me/98 einen
Druckertreiber für einen freigegebenen Drucker
deinstallieren und danach wieder neu installieren,
ist der neue Druckertreiber automatisch freigegeben.
Wenn dieser Druckertreiber nicht freigegeben werden
soll, müssen Sie die Freigabe manuell aufheben.
16. Deinstallation--Wenn Sie den Druckertreiber
deinstallieren, muss der PC neu gestartet werden, um
die Deinstallation abzuschließen. Anderenfalls sind
einige Dateien von Windows gesperrt und können
demzufolge nicht gelöscht werden.
17. Gelbe Linie--Möglicherweise wird eine gelbe Linie aus-
gegeben, wenn beim Bedrucken von schwerem Papier ein
Formatfehler erkannt wird. Legen Sie Papier im
korrekten Format ein und setzen Sie den Druckjob fort.
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IX. STATUSANZEIGE
1. Anschlussmöglichkeiten--Die Statusanzeige unter-
stützt nur lokale Schnittstellen (Parallel und
USB), keine Ethernet-Ports.
2. Fehlermeldung "Kein Drucker angeschlossen--Die Status-
anzeige sucht grundsätzlich nach dem Standarddrucker.
Ist der Drucker nicht als Standarddrucker eingerichtet,
wird diese Fehlermeldung auch dann angezeigt, wenn der
Drucker angeschlossen und eingeschaltet ist.
3. Meldung "Drucker ausgeschaltet/Kommunikation"--Während
des Spoolings für einen Druckjob erscheint möglicher-
weise keine korrekte Statusanzeige. Der Status sollte
jedoch automatisch aktualisiert werden, sobald der
Auftrag den Spooler wieder freigibt.
4. Meldung "Anschluss belegt"--Möglicherweise signalisiert
die Statusanzeige den Zustand "Anschluss belegt". Der
Status sollte jedoch automatisch aktualisiert werden,
sobald die Datenübermittlung durch den Treiber abge-
schlossen ist.
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WARENZEICHEN
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Warenzeichen von KONICA MINOLTA HOLDINGS, Inc.
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von KONICA MINOLTA BUSINESS TECHNOLOGIES, INC.
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