KONICA MINOLTA magicolor 2490MF
KONICA MINOLTA Windows-Treiber
ReadMe V1.1
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I. EINFÜHRUNG
Diese Readme-Datei enthält spezielle Informationen
zu den folgenden Themen:
- Anwendungshinweise
- Connectivity
- Fehlermeldungen
- PageScope Web Connection
- Druckertreiber
- Client-Server-Installation (Point and Print)
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II. ANWENDUNGSHINWEISE
1. CorelDRAW--Beim Drucken von Materialien im Format
"Letter" wählen Sie unter "Ausgabeformat" im
Register "Papier" die Option "Auf Seite anpassen".
Wird diese Option nicht gewählt, wird das Druckbild
auf der einen Seite abgeschnitten.
2. DOS--Die DOS-Befehle copy und print werden nicht
unterstützt.
3. MS Word--Es ist in Word nicht möglich, ein
bestehendes Word-Dokument in einem anderen Format
zu drucken, da Word sein Standardformat an den
Druckertreiber übermittelt. Gehen Sie daher wie
folgt vor, um ein Dokument in einem bestimmten
Papierformat zu drucken:
i. Wählen Sie in Word im Menü "Datei" die Option
"Seite einrichten" und vergewissern Sie sich,
dass das spezifizierte Papierformat unter
"Papierformat" ausgewählt ist.
ii. Wählen Sie in Word im Menü "Datei" die Option
"Drucken" und klicken Sie dann im Fenster
"Drucker" auf "Eigenschaften", um das Fenster
"Eigenschaften von magicolor 2490MF" zu öffnen.
iii. Öffnen Sie das Register "Papier". Markieren
Sie dort die Option "Auf Seite anpassen" und
wählen Sie dann das spezifizierte Papierformat
im Dropdown-Listenfeld "Ausgabepapierformat"
aus.
4. MS Internet Explorer 5.0--Beim Drucken von
Webseiten, die Java-Daten enthalten, kann ein
SPOOL32-Fehler auftreten. Das Dokument kann zwar
gespeichert, der Druckvorgang jedoch nicht
fortgesetzt werden. Um die Verarbeitung des
Druckauftrags fortzusetzen, müssen Sie den Drucker
neu starten. Zur Behebung dieses Problems wird ein
Upgrade von Internet Explorer 5.0 auf Internet
Explorer 5.5 oder höher empfohlen.
5. Adobe Acrobat Reader 4.0--Beim Drucken von PDF-Dateien
werden gestrichelte Linien möglicherweise nicht
ausgegeben. Zur Behebung dieses Problems wird ein
Upgrade auf Acrobat Reader 5.0 empfohlen.
6. Adobe PageMaker 6.5--Bei Einsatz der Farbtrennungs-
funktion (C, M, Y, K) kann es je nach Art der Bilddaten
vorkommen, dass die Farbauszüge nicht korrekt ausgegeben
werden.
Wird der schwarze Auszug farbig gedruckt, sollten Sie
im Register "Qualität" statt "Farbe" die Einstellung
"S/W" wählen.
7. Lotus Approach 9.6.1--Wird das Fenster
"Druckeigenschaften" geöffnet, zerfällt das in den
Treibervoreinstellungen gewählte Layout.
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III. CONNECTIVITY
1. Netzwerk--Änderungen, die in dem Menü Netzwerk
vorgenommen werden, werden erst
nach einem Neustart des Druckers wirksam.
2. Windows XP--Bei der Einrichtung des Druckers in
einem Netzwerk den Standard-Port für TCP/IP
benutzen und als Gerätetyp entweder "Generic" oder
"Minolta Netzwerk Drucker" wählen. In dieser
Umgebung dann den Microsoft Druckmonitor verwenden.
3. Windows 2000--Bei der Einrichtung des Druckers in
einem Netzwerk den Standard-Port für TCP/IP
benutzen und als Gerätetyp entweder "Generic" oder
"Minolta Netzwerk Drucker" wählen. In dieser
Umgebung dann den Microsoft Druckmonitor verwenden.
4. Windows 98/SE--Bei der Einrichtung des Druckers in
einem Netzwerk den LPR-Port benutzen. Dann die
IP-Adresse des Druckers in das erste und "LP" in
das zweite Textfeld eingeben. Den zugehörigen
Druckmonitor verwenden.
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IV. FEHLERMELDUNGEN
1. Duplexstau--Ein Stau im Bereich der Duplexeinheit kann
auftreten, wenn ein falsches Papierformat für die Druck-
ausgabe gewählt wird. Dies gilt insbesondere, wenn die
Einstellung AUTOCONTINUE=ON aktiv ist. Legen Sie daher
das im Treiber angegebene Papierformat ein.
2. Ungültiger Druckername--Bei der Installation des
Druckertreibers erscheint möglicherweise eine Fehler-
meldung. Entfernen Sie alle führenden und/oder nach-
gestellten Leerzeichen aus der Zeichenfolge des
Druckernamens, um dieses Problem zu beheben.
3. Drucken außerhalb des bedruckbaren Bereichs
(Windows 98SE)--Wird versucht, ein Dokument zu drucken,
dessen Randeinstellungen außerhalb des bedruckbaren
Bereichs liegen, erscheint folgende Warnmeldung: "Die
Seitenränder liegen im Abschnitt 1 außerhalb des
bedruckbaren Bereichs. Soll der Vorgang trotzdem
fortgesetzt werden?" Dann bitte wie folgt vorgehen:
. Wenn bei Wahl der Option "Nein" eine Fehlermeldung
erscheint, in dem entsprechenden Dialogfenster auf
"OK" klicken. Dann sollten Sie den Druckauftrag
abbrechen und aus der Warteschlange entfernen können.
. Wenn bei Wahl der Option "Nein" keine Fehlermeldung
erscheint, können Sie den Auftrag weder abbrechen
noch drucken und die Druckwarteschlange signalisiert
einen Fehlerstatus. In diesem Fall Ihren PC neu
starten und den Auftrag manuell aus der
Warteschlange entfernen, indem Sie das magicolor
2490MF-Druckersymbol im Ordner [Ausdrucke] auswählen
und im Menü [Datei] die Option "Alle Druckaufträge
löschen" wählen. Dann sollten Sie den Druckauftrag
abbrechen und aus der Warteschlange entfernen können.
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V. PAGESCOPE WEB CONNECTION
1. URL--Geben Sie eine URL wie folgt in das Fenster
"System/Online-Hilfe" ein: "http:// URL".
PageScope Web Connection unterstützt "https" nicht.
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VI. DRUCKERTREIBER
1. Sortierung--Sollen mehrere Exemplare eines Duplex-
Druckauftrags mit der Booklet-Option "Binden links"
oder "Binden rechts" ausgeben werden (Schaltfläche
"Details N-fach" im Register "Layout"), darf die
die Sortieroption nur im Druckertreiber und nicht
in der Anwendung aktiviert werden, da die Seiten
sonst nicht in der korrekten Reihenfolge ausgegeben
werden. Ähnliche Effekte treten auf, wenn Sie in
WORD Dokumente mit Wasserzeichen oder Formularmasken
drucken. Wird die Sortierung nicht im Druckertreiber
aktiviert, wird das Wasserzeichen nur auf der ersten
Seite des ersten Exemplars gedruckt.
2. Installation (Windows XP)--Wird ein zweiter
magicolor 2490MF Druckertreiber installiert, muss
aufgrund einer Beschränkung seitens Windows der Name
des Druckers im Verzeichnis "Drucker" als (Kopie 1)
statt als (Kopie 2) angegeben werden.
3. Installation (Windows 98SE/Me)--Bei einem Upgrade auf
eine neuere Treiberversion müssen Sie vor der
Installation der neuen zunächst die ältere Version des
Treibers deinstallieren.
4. Installation (Windows 98SE/Me)--Während der Installation
des Druckertreibers von der Installations-CD erscheint
nach Eingabe des vorhandenen Druckernamens in das
Textfeld "Name" das Dialogfenster "Ungültiger
Druckername". Um doppelte Druckernamen zu vermeiden,
wird an den neuen Druckernamen automatisch das Suffix
"Kopie 1" angehängt. Sie können diesen Namen während der
Installation im Textfeld oder nach der Installation im
Ordner "Drucker" ändern.
5. Installation (Windows 98SE/NT)--Wenn Sie bei der
Installation des Treibers von der Installations-CD
im Dialogfenster "Druckoptionen" die Option
"Testseite drucken" wählen, gibt die dann ausgegebene
Testseite möglicherweise nicht das bei normalem
Druckbetrieb erzielte Qualitätsniveau wieder.
6. Installation (Windows 98SE)--Wenn bei der Installation
des Treibers von der Installations-CD im abschließenden
Dialogfenster des "Assistenten für die
Druckerinstallation" die Schaltfläche "Fertig stellen"
nicht erscheint und Sie die Installation nicht
fortsetzen können, vorgehen wie folgt, um die
Installation abzuschließen:
- Im Dialogfenster "Drucker installieren" auf die
Schaltfläche "Weiter" klicken.
- Die dann folgenden Schritte ausführen, um den Treiber
zu installieren.
- Wenn der Treiber installiert ist, wird die Schaltfläche
"Feritg stellen" im "Assistenten für die
Druckerinstallation" angezeigt.
- Auf "Fertig stellen" klicken, um den "Assistenten für
die Druckerinstallation" zu schließen und zu beenden.
- Damit ist der Installationsprozess abgeschlossen. Das
KONICA MINOLTA-Dialogfenster "Hauptmenü" bleibt
geöffnet, so dass Sie dort weitere Einstellungen
vornehmen können.
7. Installation (Windows XP SP2)--Bei Installation des
Treibers von der Installations-CD erscheint auf dem
Bildschirm möglicherweise eine "Windows-
Sicherheitswarnung". Bitte veranlassen Sie das
"Entsperren" des Installationsprogramms von der
WinXP SP-Firewall.
8. Installation--Bei Installation des Treibers von der
Installations-CD kann auf dem Bildschirm eine
Meldung erscheinen, die Sie darauf hinweist, dass
einige Java Virtual Machine (JVM)-Dateien
möglicherweise überschrieben werden. Wählen Sie "Ja",
um das Überschreiben dieser Dateien zu veranlassen.
(Wenn Sie "Nein" wählen, erscheint der InstallShield-
Assistent. Klicken Sie auf "OK", um die Installation
automatisch zu stoppen und abzubrechen.)
9. Funktionen (Windows 2000/XP/2003)--Es kann sein,
dass einige Treiberfunktionen wie "Benutzerdefiniert
eingeben", "Formularmaske bearbeiten", "Wasserzeichen
bearbeiten" und "EasySet speichern" nicht verfügbar
sind. Diese Funktionen stehen zur Verfügung, wenn
der Benutzer als Administrator angemeldet ist.
10. Overlays--Overlay-Dateien werden als Farb-Dokumente
erstellt. Selbst wenn Sie also die Option
Monochrom-Druck wählen (S/W im Register
"Qualität"), wird das Overlay in Farbe ausgedruckt.
Wenn Sie eine einfarbige Overlay-Datei wollen,
müssen Sie diese selbst erstellen, den S/W-Druck
wählen und als Overlay-Datei speichern (Schaltfläche
"Formularmaske bearbeiten" auf dem Register "Papier").
11. Overlays--Overlay-Dateien müssen mit der gleichen
Auflösung gedruckt werden, mit der sie erstellt
wurden. Wenn Sie also eine Overlay-Datei mit einer
Auflösung von 600 dpi erstellen, sollten jegliche
Dokumente, mit denen Sie dieses Overlay nutzen,
ebenfalls mit einer Auflösung von 600 dpi gedruckt
werden. Wird das Overlay mit einer anderen Auflösung
gedruckt, wird es automatisch angepasst und
demzufolge auf dem Ausdruck falsch platziert.
12. Overlays--Overlay-Dateien (*.prn) müssen mit einem
magicolor 2490MF-Treiber erstellt werden. Wird
eine mit einem anderen Treiber erstellte Overlay-
Datei verwendet, wird diese Datei nicht ausgedruckt.
13. Overlays--Das Drucken einer Datei mit einem Overlay
erfordert doppelt so viel virtuellen Speicher wie
ein normaler Druckvorgang. Aus diesem Grunde
empfehlen wir Ihnen, den virtuellen Speicher Ihres
PCs zu vergrößern.
14. Freigabe--Wenn Sie unter Windows Me/98 einen
Druckertreiber für einen freigegebenen Drucker
deinstallieren und danach wieder neu installieren,
ist der neue Druckertreiber automatisch freigegeben.
Wenn dieser Druckertreiber nicht freigegeben werden
soll, müssen Sie die Freigabe manuell aufheben.
15. Deinstallation (Windows 98SE/Me)--Wenn Sie den
Druckertreiber deinstallieren, muss der PC neu
gestartet werden, um die Deinstallation abzuschließen.
Anderenfalls sind einige Dateien von Windows gesperrt
und können demzufolge nicht gelöscht werden.
16. Deinstallation (Windows 98SE/Me)--Wenn Sie die "KONICA
MINOLTA magicolor 2490MF Druckertreiber-Software" über
die Option "Installieren/Deinstallieren" im Fenster
"Eigenschaften von Software" deinstallieren, müssen Sie
alle Virenscanner und Echtzeit-Virenschutzprogramme
vorübergehend deaktivieren.
17. Deinstallation (Windows Me)--Bei Einsatz von Windows ME
müssen Sie Ihren Rechner nach der Deinstallation des
Druckertreibers neu starten.
18. Gemischte Papierformate--Bei der Ausgabe eines Dokuments
mit gemischten Papierformaten könnte es zu
unvorhergesehenen Ergebnissen kommen. So kann es z. B.
zu einem Konflikt führen, wenn für die ungeraden Seiten
(die Vorderseiten) eines Duplexauftrags das Format Letter,
für die geraden Seiten (die Rückseiten) Legal definiert
ist. Bei "Heft"- oder "N-fach"-Aufträgen mit aktivierter
Skalierung können aufgrund der unterschiedlichen
Seitenverhältnisse der einzelnen Papierformate Daten
verloren gehen oder Seiten verschoben werden.
Eine Anwendung kann gemischte Papierformate benutzen,
wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
(a) AUTO FORTSETZEN ist aktiviert (EIN).
(b) SCHACHTWECHSEL ist aktiviert (EIN).
(c) In Behälter 1 und Behälter 2 ist Papier unterschied-
licher Formate eingelegt.
(d) "Papierquelle" ist auf "Auto" gesetzt.
(e) Für Vorder- und Rückseite ist dasselbe Papierformat
definiert.
19. Seitenorientierung--Wenn ein Word-Dokument, dessen
Seiten unterschiedliche Orientierungen haben, mit der
Option "Heft" gedruckt wird, wird die zweite Seite um
180 Grad gedreht. Bei einem dreiseitigen Dokument mit
Querformat (1. Seite), Hochformat (2. Seite) und
Querformat (3. Seite) würde beispielsweise die zweite
Seite gedreht.
20. Einstellung Geräteoptionen--Es kann vorkommen, dass
bei Anklicken der Schaltfläche "Standard" im Register
"Einstellung Geräteoptionen" die Schaltfläche
"Übernehmen" grau dargestellt (nicht wählbar) ist.
In diesem Fall die Schaltfläche "OK" anklicken. Sie
hat dieselbe Wirkung wie "Übernehmen".
21. Treiber aktualisieren--Entfernen vor der Aktualisierung
den ursprünglichen Treiber. Wählen Sie dazu im Menü
Start->Programme->Programmgruppe "KONICA MINOLTA" die
Option "Deinstallieren" oder entfernen Sie über Start->
Einstellungen->Systemsteuerung/Programme hinzufügen
oder entfernen nur "KONICA MINOLTA magicolor 2490MF".
Die unter "Programme hinzufügen oder entfernen"
aufgeführte "KONICA MINOLTA magicolor 2490MF
Druckertreiber-Software" wird beim Entfernen des
aktualisierten Treibers benötigt. Wurde diese
versehentlich entfernt, muss sie von der Installations-
CD neu installiert werden.
22. Treiber aktualisieren--Bei der Installation eines
aktuelleren Treibers kann es passieren, dass eine
Fehlermeldung erscheint. Setzen Sie den
Installationsvorgang in diesem Fall dennoch fort.
Falls ein Fehlerdialog auf einen
"Sprachversionskonflikt..." hinweist, müssen Sie auf die
Schaltfläche "Ja" klicken Erscheint statt dessen der
Fehlerdialog "Setup konnte...nicht ersetzen", können Sie
auf "Ignorieren' klicken. Es sollte in diesem dennoch
möglich sein, den neuen Treiber zu installieren.
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VII. CLIENT-SERVER-INSTALLATION (Point and Print)
1. Druckereigenschaften (Windows XP SP2)--Wenn Sie den Treiber
mit SP2 installieren, stehen neue Sicherheitsfunktionen
zur Verfügung, die die Sicherheit in einer Client/Server-
Umgebung erhöhen, die Flexibilität jedoch einschränken.
Ist das Kontrollkästchen "Einfache Dateifreigabe verwenden
(empfohlen)" markiert, zwingt SP den Anwender, in den
"Forceguest"-Modus zu wechseln, selbst wenn er
Administratorzugriff auf den Server hat. Dabei kann es
sein, dass client-seitig vorgenommene Treibereinstellungen
am Server nicht gespeichert werden, weil der Benutzer nicht
die entsprechenden Sicherheitsrechte besitzt. Außerdem
stehen client-seitig möglicherweise einige
Treibereinstellungen nicht zur Verfügung.
Um das Kontrollkästchen "Einfache Dateifreigabe verwenden
(empfohlen)" zu erreichen, nacheinander folgende Optionen
wählen: "Arbeitsplatz" -> "Extras" -> "Ordneroptionen" ->
Registerkarte "Ansicht".
2. Druckernamen--Windows unterstützt die Verwendung langer
Druckernammen. Sie können Druckernamen definieren, die
Leer- und Sonderzeichen enthalten. Wird ein Drucker jedoch
in einem Netzwerk von mehrerer Anwendern gemeinsam benutzt,
erkennen oder verwalten bestimmte Clients die langen Namen
nicht korrekt und es können Probleme beim Drucken
auftreten. Um Druckprobleme aufgrund langer Namen zu
vermeiden, müssen Sie sicherstellen, dass der vollständige
qualifizierte Name des Druckers (einschließlich des
Servernamens, z. B. \\PRINTER2\PSCRIPT) weniger als 32
Zeichen lang ist. Außerdem darf dieser Name weder Leer-
noch Sonderzeichen enthalten.
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von KONICA MINOLTA HOLDINGS, INC.
magicolor ist ein Warenzeichen oder eingetragenes Warenzeichen
von KONICA MINOLTA BUSINESS TECHNOLOGIES, INC.
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